Kapitel 30 HARPER

Danach redeten wir nicht mehr viel. Das mussten wir auch nicht. Manchmal war Schweigen nötig, um die Gedanken zu ordnen – und im Moment war ich dankbar dafür, weil ich das Chaos aus Stimmen und Fragen in meinem Kopf erst einmal entwirren musste.

Ich fragte gar nicht erst noch einmal, wohin wir fuhr...

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