Kapitel 87 87

Ich küsse ihre Fingerknöchel und lasse Tränen zurück an der Stelle, wo eben noch meine Lippen waren. „Gott sei Dank“, flüstere ich vor mich hin. „Gott sei Dank.“

Daniil stört mich nicht. Er steht einfach an der Tür und sieht mir dabei zu, wie ich sie ansehe. Zehn oder fünfzehn oder zwanzig Minuten ...

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