Kapitel 43 Anya

Ich erstarrte, als Dmitris Hände meinen Arm packten. Sein Griff war wie Eisen.

„Lass mich los!“ Ich versuchte, mich loszureißen. „Nikolai braucht mich! Ich muss ihm helfen!“

„Schh.“ Dmitris Stimme war ruhig. „Du gehst nirgendwohin.“

Dann hörte ich in der Ferne eine schwache Stimme, die meinen Nam...

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