Kapitel Einhundertelf

Domenico

Er litt so sehr. Und so sehr er auch versuchte, es vor den beiden zu verbergen, gelang ihm das nicht besonders gut. Vor allem, weil er Hilfe brauchte, um überhaupt zu gehen. Er hasste es, auf sie angewiesen zu sein, auf irgendjemanden angewiesen zu sein. Aber diese Prügel hatte mehr Scha...

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