Kapitel 95 Eine Schulter zum Anlehnen

Ich wache auf und würge schon an dem Traum.

Diesmal schreie ich nicht, nur ein scharfer Atemzug, als hätten meine Lungen für einen Moment vergessen, wie das geht. Die Laken haben sich um meine Beine geschlungen. Meine Haut vibriert noch von diesem Nachhall der Bestie, der Sorte, die nicht verfliegt...

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