Verkauft an den Nachtfürsten

Verkauft an den Nachtfürsten

monica caballero · Tapos na · 316.9k mga salita

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Panimula

Seit Anbeginn der Zeit herrschen Kreaturen mit eisiger Haut und tödlichen Reißzähnen über das Land Velmora. Ihr Hunger ist unstillbar, und in ihrer Welt sind Menschen nichts weiter als Vieh. Bei jedem Vollmond werden junge Seelen als Nahrung verkauft – gebrandmarkt, ihrer Namen beraubt und ihren Besitzern übergeben. Elara Voss war eine von ihnen. Verkauft wie ein Stück Fleisch auf dem Markt, schien ihr Schicksal besiegelt: als Nahrung zu dienen bis zu ihrem letzten Atemzug. Doch Elara weigert sich, kampflos zu sterben. Ihr Wille kennt keine Unterwerfung … schon gar nicht, als sich ihr Käufer als Cassian Draven entpuppt, der gefürchtetste Vampir des Reiches. Kalt. Undurchschaubar. Tödlich. Cassian war weder auf der Suche nach Gesellschaft – noch kannte er Gnade. Doch Elara ist anders als jeder Mensch, dem er je begegnet ist. Während die Dunkelheit hereinbricht und das Verlangen die Grenze zwischen Gefahr und Versuchung verschwimmen lässt, muss Elara eine Wahl treffen: für ihre Freiheit zu kämpfen … oder sich einer Anziehungskraft hinzugeben, die so gefährlich ist wie der Mann, dem sie nun gehört.

Kabanata 1

Perspektive von Elara

Bevor man achtzehn wird, sollte man eigentlich sein Leben planen – nicht es beenden.

Die heutige Nacht wird die längste des Jahres sein und zugleich mein Geburtstag. Ich hatte das Anbrechen eines Tages noch nie so sehr gefürchtet wie diesen. Seit ich denken kann, wurde ich vor meinem schrecklichen Schicksal gewarnt – jenem, das alle Erstgeborenen in dieser neuen Gesellschaft erwartet.

„Elara!“ Die Stimme meiner Mutter reißt mich aus meinen Tagträumen. „Das Essen ist fertig!“

Ich betrachte mein Spiegelbild ein letztes Mal, bevor ich mich vom Schminktisch erhebe und die wackelige Treppe hinunter ins Wohnzimmer steige, wo meine Familie bereits wartet. Das Treppenhaus wird von einer halb heruntergebrannten Kerze erhellt, die in einem Wandleuchter steckt. Seit ihrer Ankunft steht der Fortschritt still. Wir sind dazu verdammt, auf ihre Art zu leben. Verdammte Nostalgiker mit einer Abneigung gegen Technologie. Alles, was ich über die „fortschrittliche Welt“ weiß, habe ich in alten Büchern gelesen oder auf Fotografien gesehen, die bereits anfangen zu verblassen und rissig zu werden. Wir haben über ein Jahrhundert damit verbracht, in der Zeit zurückzugehen und uns an ihre Lebensweise anzupassen: Wir reisen in Kutschen, tragen pompöse und unbequeme Kleidung und kommunizieren per Brief. Ich wurde geboren, als Computer, Handys und benzinbetriebene Autos bereits nur noch eine Erinnerung in den Köpfen der ältesten Menschen waren.

Ich trete auf die letzte Stufe, die unter meinem Gewicht knarrt, und finde meine gesamte Familie um den Tisch versammelt. Meine Mutter schöpft mit einer Kelle Suppe aus und füllt die Schüsseln mit einem Lächeln, denn uns heute Abend diese Mahlzeit bieten zu können, ist keine Selbstverständlichkeit. Wir sind keine wohlhabende Familie, nicht einmal Mittelschicht.

„Liebling, setz dich, es wird kalt.“

Ich nehme meinen Platz neben meiner siebenjährigen Schwester Angela ein, einem kleinen Mädchen mit kupferfarbenen Locken und honigfarbenen Augen. Sie strahlt mich mit ihrem zahnlückigen Lächeln an.

„Sei nicht nervös, vielleicht wählen sie dich gar nicht aus.“

Die Stimme meines Vaters ist sanft, genau wie er selbst. Manchmal glaube ich, dass er nur deshalb so zu mir ist, weil ich seit meiner Geburt gezeichnet bin. Die Erstgeborene zu sein, hatte mich gebrandmarkt und zu einem elenden Schicksal verdammt. Einem Schicksal, bei dem ich als bloße Nahrungsquelle für diese kalten, sadistischen und seelenlosen Wesen betrachtet werde.

„Ich bin nicht nervös“, lüge ich. „Ich habe mich achtzehn Jahre lang darauf vorbereitet.“

Ich weiß, dass das Lächeln meine Augen nicht erreicht, obwohl ich versuche, so viel Ruhe wie möglich auszustrahlen. Das ist nicht leicht für sie – wie könnte es das für irgendwelche Eltern sein? In wenigen Stunden ist mein achtzehnter Geburtstag, und in nur ein paar Tagen ist Vollmond, was bedeutet, dass ich in die Blutauktion komme. Wenn man Glück hat, kauft einen vielleicht niemand, aber sich an diese Hoffnung zu klammern, ist töricht. Wir sind Produkte, wir sind nur Blut. Sie werden uns am Ende kaufen, egal ob man attraktiv, knochig oder kränklich ist. Früher oder später wird immer jemand bereit sein, sich von dir zu ernähren.

„Um genau zu sein, waren es siebzehn Jahre und dreihundertvierundsechzig Tage“, sagt mein Bruder und versucht, die Stimmung aufzulockern. „Verlang nicht von mir, bei den Stunden, Minuten und Sekunden noch genauer zu sein, denn da müsste ich passen.“

Ich verdrehe die Augen; das ist typisch für ihn – er flüchtet sich in albernen Humor, wenn ihn Situationen überfordern. Silvano – den wir alle Tucker nennen – ist mein zehn Monate jüngerer Bruder, und doch besteht er darauf, sich aufzuführen, als wäre er älter als ich. Er hat einen breiten, stämmigen Körperbau, strohgoldenes Haar und honigfarbene Augen wie Angela. Meine sind grau, leer, ohne Farbe. Allem an mir scheint es an Glanz zu fehlen, von meinen Augen bis hin zum dunklen Ton meines Haares.

Ich greife nach dem Löffel und esse ein wenig Suppe. Der Blick meiner Mutter ruht auf mir, sie wartet darauf, dass ich etwas sage oder irgendwie reagiere. Ich lächle sie an, und sie scheint sich auf ihrem Stuhl zu entspannen. Ihr Haar hat dieselbe Farbe wie das meines Bruders, ist leicht ergraut und im Nacken zu einem tiefen Dutt gebunden. Und obwohl ihr Blick der liebevollste ist, den ich je gesehen habe, ist er auch der traurigste.

„Sie ist köstlich, Mom.“

Ich zwinge mich, weiterzuessen, auch wenn mein Magen vor Nervosität wie zugeschnürt ist. Ich bin eine furchtbare Tochter und Schwester, wenn ich bedenke, was ich heute Nacht vorhabe. Sicherlich werden sie nicht stolz darauf sein, eine derart egoistische Tochter großgezogen zu haben, die bereit ist, ihr Leben zu beenden, nur aus Angst davor, es bis zum letzten Atemzug mit diesen unersättlichen, sündigen Kreaturen leben zu müssen.

„Du sagst also, du und Lea, ihr macht einen Spaziergang am See …“, sagt mein Vater. „Du weißt, dass ihr nicht spät zurückkommen solltet, es wird langsam dunkel. Ganz gleich, was sie versprechen, sie sind gefährlich.“

„Ich weiß, Dad, mach dir keine Sorgen, uns wird nichts passieren.“

Er streicht sich mit den Fingern über seinen Dreitagebart, während er mich prüfend ansieht. Kennt er meine wahren Absichten? Stehen sie mir ins Gesicht geschrieben? Schließlich wendet er seine Aufmerksamkeit wieder seiner Schüssel zu.

„Darf ich mitkommen?“, fragt Angela. „Bitte, bitte …“

„Nein“, antworten wir alle gleichzeitig.

Angela zieht einen Schmollmund und widmet sich wieder ihrer Suppe. Die Stimmung ist angespannter als erwartet; so sollte es nicht sein, doch die Bedrohung liegt in der Luft, und niemand ist bereit, sie zu ignorieren. In vier Tagen werde ich dieses Haus verlassen, höchstwahrscheinlich für den Rest meines Lebens.

Ich lasse keinen einzigen Tropfen in der Schüssel zurück, bevor ich aufstehe. Ich sehe meine ganze Familie an und präge sie mir tief in mein Gedächtnis ein. Ich wünschte, ich könnte Tucker sagen, dass er mir hoffentlich eines Tages verzeiht, was mein Tod ihn kosten wird, wie sehr er ihn verdammen wird. Ich wünschte, ich könnte erklären, dass ich viele Jahre lang in Angst gelebt habe und es nicht länger ertragen kann. Dass der Tod mir wie ein Spaziergang vorkommt, verglichen mit dem Schicksal, das das Leben für mich bereithält.

Ich tue nichts dergleichen. Ich lächle sie nur ein letztes Mal an, laufe in mein Zimmer und greife dort nach einem pelzgefütterten Umhang, den Lea mir vor Jahren geschenkt hat und den ich sorgfältig aufbewahrt habe, da er eines der wenigen wertvollen Dinge ist, die ich besitze. Nach ein paar Minuten schlüpfe ich unter den Blicken aller zur Tür hinaus. Die kalte Luft küsst meine Wangen, und obwohl der erste Schnee noch nicht gefallen ist, fürchte ich, dass es nicht mehr lange dauern wird. Ich gehe den Weg zu Leas Haus, das ein paar Straßen von meinem entfernt liegt. Die letzten Arbeiter eilen durch die Straßen, um sich in die Wärme ihrer Häuser zu flüchten, einige Frauen nehmen die restliche Wäsche ab, die sie heute Morgen aufgehängt haben, und die Ladenbesitzer schließen ihre Geschäfte.

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1.1k Mga View · Tapos na · Eleanor Winters
"Ah... Ah..."
Narinig ni Abin ang malambing at mapang-akit na ungol, kaya't nanlaki ang kanyang mga mata at matamang tinitigan ang direksyon ng pinagmulan ng tunog.
Galing iyon sa silid ni Ate Shulien.
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Si Fiona, isang perpektong Luna, ay iniwang wasak ang puso nang matuklasan niyang niloko siya ng kanyang kasintahan. Sa isang padalus-dalos na akto ng paghihiganti, umorder siya ng isang call boy para sa isang gabing puno ng matinding pagnanasa. Habang sumisikat ang araw kinabukasan, iniwan niya ang pera at tahimik na umalis, iniisip na nakamit na niya ang kanyang matamis na paghihiganti. Hindi alam ni Fiona, ang kanyang buhay ay magkakaroon ng nakakagulat na pagbabago nang malaman niyang siya ay buntis matapos ang gabing iyon kasama ang call boy. Sa gitna ng kaguluhan at krisis ng kanyang hindi planadong pagbubuntis, aksidente niyang nakasalubong ang lalaking iyon mula sa kapalarang gabi. Ngunit ang lalaking nasa harap niya ay hindi basta-bastang call boy, kundi ang magiging Alpha King—ang boss ng kanyang kasintahan.

Mabilis ang tibok ng kanyang puso habang nakatitig sa makapangyarihang pigura na nakatayo sa kanyang harapan. Ngumisi ang Alpha King, pinapalibutan siya ng hangin ng dominasyon at pagnanasa. Itinaas ang isang kilay, tinukso ni Alpha King si Fiona ng isang tanong na nagpadaloy ng kilabot sa kanyang gulugod: "Call boy, ha?"
Ang Aking Pananatili sa Alpha

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835 Mga View · Tapos na · Domunique White
"Ano'ng gagawin mo?", tanong ko nang may kaba. Diyos ko, nababasa na ako dahil sa lapit niya sa akin.

Ngumisi siya at sinabing, "dilaan kita mula ulo hanggang paa."

Bago pa ako makasagot, binuhat niya ako at inilagay sa counter, pumuwesto sa pagitan ng mga hita ko at nagsimulang humalik at dumila sa akin.

Nang marating ng dila niya ang leeg ko, nanginig ako. Lalo akong nabasa.

Umiinit na ang katawan ko, nawala na ang katinuan ko, at inilapit ko pa ang ibabang bahagi ng katawan ko sa kanya.

Ipinapahiwatig ko na gusto kong ipasok niya ang mga daliri niya sa akin. At ginawa nga niya iyon, ipinasok niya ang isang daliri sa akin. Habang nalulunod ako sa sarap, ipinasok niya pa ang isa pang daliri.

"AHHHH...MAS MADIIN PA", nalulunod sa sarap, halos magmakaawa na ako para sa higit pa.


Pagkatapos ng kanyang diborsyo, ipinangako ni Cleo sa sarili na tapos na siya sa mga lalaki. At dahil sa kanyang nakaraan, determinado siyang umiwas din sa mga shifter. Ayaw na niyang magkaroon ng relasyon o pagkakaibigan sa isang lalaki o shifter.

Gayunpaman, ang kanyang matalik na kaibigan na si Jazz ay nagkataong may kaparehang shifter. Isang shifter na Beta ng pinaka-kinatatakutang pack sa Amerika. Sa hindi malamang dahilan, nahuhumaling si Cleo sa kapatid ng kapareha ng kanyang matalik na kaibigan. Sa kapalaran, nagkaroon ng sunog. Naiwan sina Jazz at Cleo na manatili sa Alpha at Beta.

Matagal nang gusto ni Valenzano ang kanyang kapareha. Isang araw, nakilala niya ang kanyang kapareha na isang tao. Isang tao na may masamang nakaraan sa mga shifter. Upang hindi siya matakot palayo, itinago nina West at ng kanyang matalik na kaibigan na si Jazz ang katotohanan na si Cleo ang kapareha ni Valenzano.

Handa bang maging kapareha ni Valenzano si Cleo?
Basahin ang mainit na kwento upang malaman ang sagot.

Paalala sa mga mambabasa, ang librong ito ay naglalaman ng matinding sekswal na nilalaman, malakas na wika, at karahasan.
Bilyonaryo Isang Gabi Lang

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852 Mga View · Nagpapatuloy · Ragib Siddiqui
Si Chloe ang pangalawang anak na babae ng pamilya Bishop. Siya ang babaeng may lahat ng bagay—nakakabighaning kagandahan, isang amang nag-ampon na nagmamahal sa kanya na parang tunay na anak, at isang kasintahang guwapo at mayaman.

Ngunit walang perpekto sa mundong ito. Lumabas na mayroon din siyang inang nag-ampon at kapatid na babae na maaaring sirain ang lahat ng meron siya.

Noong gabi bago ang engagement party, nilason siya ng kanyang inang nag-ampon at nagplano na ipadala siya sa mga siga. Sa kabutihang-palad, napunta si Chloe sa maling kwarto at nagpalipas ng gabi kasama ang isang estranghero.

Lumabas na ang lalaking iyon ay ang CEO ng pinakamalaking multinational group sa Amerika, na 29 taong gulang pa lamang ngunit nasa Forbes List na. Matapos ang isang gabing magkasama, nag-propose ito, "Pakakasalan mo ako, tutulungan kitang maghiganti."
Aksidenteng Kapalit para sa Alpha

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396 Mga View · Tapos na · Caroline Above Story
Matapos ang ilang taong pakikipaglaban sa kawalan ng kakayahang magkaanak at pagtataksil ng kanyang kasintahan, sa wakas ay nagpasya si Ella na magkaanak nang mag-isa.
Ngunit nagkagulo ang lahat nang siya'y ma-inseminate gamit ang tamod ng nakakatakot na bilyonaryong si Dominic Sinclair.
Biglang nagulo ang kanyang buhay nang lumabas ang pagkakamali -- lalo na't si Sinclair ay hindi basta-bastang bilyonaryo, isa rin siyang lobo na nangangampanya upang maging Alpha King!
Hindi niya hahayaang kung sino-sino lang ang mag-alaga ng kanyang anak, kaya't kailangan kumbinsihin ni Ella na payagan siyang manatili sa buhay ng kanyang anak. At bakit ba palagi siyang tinititigan ni Sinclair na parang siya ang susunod na pagkain nito?!
Hindi kaya interesado siya sa isang tao, hindi ba?
Buntis sa Genius na Kambal ng Alpha

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716 Mga View · Tapos na · Jane Above Story
Nang malaman ni Evelyn na niloloko siya ng kanyang asawa kasama ang kanyang nakababatang kapatid sa kanilang honeymoon, labis siyang nasaktan at nauwi sa isang mainit na one-night stand kasama ang isang estranghero. Pagkalipas ng 6 na taon, naging single mom si Evelyn ng kambal na henyo. Sila ay nagla-live upang hanapin ang kanilang ama sa sikat na Quiz Nation. Siya sa kanyang beta: Ang mga bata ay akin! Hanapin mo siya!
Mga Taon ng Pag-iisa

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985 Mga View · Tapos na · Ethan J. Strong
Ano? Gusto niyo akong magpakasal kay Aling Glesia ngayong hapon?

Hindi akalain ni Andoy na ang kanyang nag-ampon at nagpalaki sa kanya ay ganun kabilis magdesisyon tungkol sa kanyang pag-aasawa.

Sa sandaling iyon, hindi sinasadya ni Andoy na mapatingin kay Aling Glesia na nakaupo sa kanyang harapan.

Siya ay isang dalaga na nasa edad na dalawampu't lima o dalawampu't anim, maganda, may tamang anyo ng mukha, matangkad, maputi ang balat, at ang kanyang mga mata ay napakaliwanag at puno ng talino. Ngayon, nakatingin siya kay Andoy nang may malambing na ngiti.

Pero, hindi siya masaya, dahil ang kanyang mahal ay si Ate Lani.
Ang Ligaya ng Paghihiganti

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810 Mga View · Tapos na · Sheila
Hindi ko alam na ang gabing iyon ang magiging pinakamasamang bangungot ko.

Junior year ko sa high school noon. Matapos ang dalawang taon ng pang-aapi, sa wakas ay tinanggap na ako ng mga kaklase ko. Sa wakas ay namukadkad na ako bilang isang dalaga at ngayon, lahat ay gustong maging kaibigan ko. Pero... nangyari ang bagay na iyon.

Hindi ko makakalimutan ang nangyari sa akin noong gabing iyon.

Hindi ko makakalimutan na hindi ako nabigyan ng hustisya na nararapat sa akin.

Gusto ko ng paghihiganti. Gusto ko silang patayin...

Ganoon din ang tatlo kong kasintahan. Ang mga Underboss ng Blood Disciples.



Alam kong in love si Xavier kay Joy mula nang makilala niya ito. Pero hindi iyon naging hadlang sa akin o kay Cristos na mahalin din siya.

"Sa tingin ko, hindi naman babagsak ang isang imperyo dahil lang sa mahal natin ang iisang babae," sabi ko. Nagulat si De Luca sa akin.



"Nagnanakaw ba kayo ng pera mula sa ibang tao?" tanong ko, lubos na nagulat sa kanyang rebelasyon. Alam kong magaling si Cristos sa mga computer at encryption, hindi ko lang alam kung gaano kalayo ang nararating nito.

"Minsan. Minsan ay nagmamanipula kami, nag-troll, nagnanakaw ng mga ebidensyang makakasira. Yung karaniwan."

"Yung mga pekeng ID namin... ikaw ba ang gumawa?" tanong ko. Humanga ako dahil mukhang totoo ang mga ito. "Sa mga monitor pa lang, parang call center. Paano kayo nagkaroon ng kapital? Ang seguridad para magtrabaho nang hindi natatakot sa mga pulis?"

"Si Sebastian, Xavier at ako ay ipinanganak sa ganitong klaseng buhay. Mula pagkabata, sinanay na kami na magtrabaho bilang isang yunit tulad ng aming mga ama. Si Mama Rose ay hindi lang simpleng maybahay. Siya rin ay bahagi ng organisasyon at nakaupo bilang pangatlong mataas na opisyal," paliwanag ni Cristos. "Si Sebastian, Xavier at ako ay mga underboss ng Blood Disciples, ang namumunong partido ng West Coast Mafia. Ang aming mga ama ang mga boss habang ang aming mga ina at kapatid na babae ay mga consiglieres. Sinanay kami upang maging mga boss kapag nagretiro na ang aming mga ama. Si Sebastian ang namamahala sa merchandise, ports, at mga negosyo habang si Xavier ang humahawak sa basura. Ako naman ang namamahala sa virtual na mundo. Lahat ng digital ay dumadaan sa akin."



Pagkatapos lisanin ang kanyang maliit na bayan, nagkaroon ng pangalawang pagkakataon si Joy Taylor sa buhay at pag-ibig nang makatagpo siya ng tatlong guwapong binata sa kolehiyo.

Ngayon, masaya siya, matagumpay, at in love sa tatlong magagandang lalaki na iniidolo siya. Parang wala na siyang mahihiling pa. Buo na ang kanyang buhay.

Ngunit hindi niya kayang kalimutan ang sakit ng nakaraan. Lalo na nang matuklasan niyang ang apat na lalaking gumahasa sa kanya noong junior year nila sa high school ay ginawa na naman ito. Sa pagkakataong ito, hindi pinalad ang batang babae. Natagpuan ang kanyang katawan na lumulutang sa isang lawa malapit sa bayan.

Ngayon, bumalik si Joy sa New Salem, upang maghiganti.

Sampung taon man ang lumipas, walang expiration date ang paghihiganti.

Sa kasamaang-palad para kay Joy, hindi lahat ng bagay ay ayon sa nakikita.

TW: Ang kwento ay naglalaman ng mga graphic na pagbanggit sa sexual assault at karahasan.

(Ang prologue ay isinulat sa third POV; ang mga sumusunod na kabanata ay sa first POV.)
Ang Tiya ng Aking Nobya

Ang Tiya ng Aking Nobya

1k Mga View · Tapos na · Clara Thorne
Ang tita ng girlfriend ko ay isang napakagandang babaeng negosyante.
Sa harap ng ibang tao, siya'y elegante at malamig, tila hindi nakikiramdam.
Ngunit kapag kami lang ang magkasama, siya'y kaakit-akit, at napakainit ng kanyang pagtrato...