NovelaGO
Versteigerte Gefährten Rache

Versteigerte Gefährten Rache

Caroline Above Story · Completado · 154.7k Palabras

582
Tendencia
9.1k
Vistas
511
Agregado
Agregar a estante
Comenzar a leer
Compartir:facebooktwitterpinterestwhatsappreddit

Introducción

Warnung Explizite Inhalte. Nur für Erwachsene.

Mein Schicksalsgefährte ist der Sohn des Mörders, der meine Familie und mein Leben zerstört hat.
Ich muss Rache nehmen.

"Du," er grinste und schielte zu uns herüber. "Ihr beide. Steht auf."
Ich schüttelte den Kopf und zitterte, "Bitte... Bitte nicht–"
Er packte mich am Arm und zog mich auf die Füße.
Mit der anderen Hand griff er nach Angelia und schleifte uns zur Tür.
Angelia war völlig verstummt und ließ sich wie eine Stoffpuppe mitziehen. Ihre Augen wirkten glasig.
Mein Herz raste.
"P-Bitte. Ich kann dir Edelsteine geben! Schmuck! Was ist mit Mondblumen? Wir haben alles. Wenn du uns nur zurückbringen würdest–"
"Wie willst du mit etwas handeln, das dir nicht mehr gehört?" Er spottete, "Beweg dich. Der Boss mag es nicht, wenn man ihn warten lässt."
Tränen strömten über mein Gesicht. Wir wurden aus dem Verlies in einen anderen Bereich gebracht, der zu einem Raum umfunktioniert worden war.
Es gab keine Fenster und der Geruch von Schweiß und Tränen erfüllte die Luft.
Der Mann, der uns dorthin gebracht hatte, stieß uns hinein und schloss die Tür hinter uns, als sich ein fetter, walrossartiger Mann zu uns umdrehte.
An seiner Statur und seinem Geruch konnte ich erkennen, dass er entweder ein Mensch war oder sein Wolf schwach war.
Er kicherte und leckte sich die Lippen, als er näher kam. Zuerst hielt er bei mir an, packte mein Kinn und beugte sich vor, um tief meinen Duft einzuatmen. Er kicherte, als ich mich angewidert zurückzog und zitterte.
Dann hielt er bei Angelia an und strich mit einer Hand über ihre Wange.
Er kicherte und trat zurück, "Ich liebe die Gehorsamen... Willkommen, Mädchen, in meinem Verlies. Ihr werdet mich Dan nennen."

Capítulo 1

Früher war ich ein normaler Werwolf mit einer Familie. Meine Mutter und mein Vater waren die Luna und der Alpha des Fluorit-Rudels. Sie waren liebevoll und fürsorglich. Bessere Eltern hätte ich mir nicht wünschen können. Meine jüngere Schwester Angelia und ich waren glücklich zusammen und so eng verbunden, wie es nur zwei Schwestern sein können.

Das Fluorit-Rudel war so groß wie eine kleine Stadt, aber wir waren wohlhabend wegen der Edelsteine, die wir abbauten, und der Blumen, die in Hülle und Fülle wuchsen und die wir an Schmuck-, Kosmetik- und Pharmaunternehmen anderer Rudel lieferten. Da das Rudel so klein war, verbrachten wir viel Zeit damit, im Rudel zu helfen. Wir hatten keine Vergnügungsparks oder ähnliches, also sammelten Angelia und ich als Kinder Edelsteine in den Flüssen und spielten Fangen auf den Wiesen. Unsere Eltern beobachteten uns vom Haus aus, bis es Zeit für das Mittagessen war. Nach dem Abendessen kuschelten wir uns am Feuer zusammen, und sie erzählten uns Geschichten über die großen Alphas und wie unsere heutige Gesellschaft entstanden war.

Ich hätte nie gedacht, dass ich nur sechzehn Jahre dieses Glücks erleben würde.

Angelia und ich waren im Garten und planten einen Streich für die 20. Jubiläumsfeier unserer Eltern an diesem Abend. Es ging um ein schreckliches Gedicht, das unser Vater mit achtzehn Jahren geschrieben hatte. Es sollte süß und lustig sein. Alle sollten lachen und Papa necken. Papa sollte ein wenig über unseren Unfug schimpfen, aber Mama würde sich nur noch mehr in ihn verlieben und darauf bestehen, das schreckliche Gedicht für die Nachwelt zu bewahren.

Wir hatten gerade gekichert, als die Schüsse begannen. Werwölfe, die ich nicht erkannte, stürmten den Garten und fingen uns ein, bevor wir weglaufen konnten. Blut und Schießpulver erfüllten die Luft, während ich versuchte, unsere Eltern über den Gedankenlink zu warnen und gegen die Männer kämpfte, die uns zum Innenhof zerrten.

Ich stellte fest, dass es zu spät war, und sah in düsterem Entsetzen, wie die Körper unserer Eltern vom Brunnen im Innenhof baumelten. Ihre Eheringe funkelten im Sonnenlicht, und sie schienen bis zu ihrem letzten Atemzug nach einander zu greifen.

Ich konnte nicht sprechen. Ich konnte nichts tun, außer Angelia näher an mich zu ziehen und zu hoffen, dass unser Tod schmerzlos sein würde.

Aber der Tod kam nicht. Es war viel schlimmer.

„Knebelt und blendet sie“, sagte einer der Angreifer.

Jemand schrie. Ich erinnere mich, dass ich versuchte wegzukommen, Angelia mit mir zu ziehen, aber wir waren umzingelt. Ein Sack wurde mir über den Kopf gestülpt. Angelia wurde mir aus den Armen gerissen und sie zerrten mich weg.

Ich konnte nichts sehen. Meine Atmung wurde panisch, als sie uns in den hinteren Teil eines Lieferwagens zwangen.

„Haltet eure Münder geschlossen, sonst wünscht ihr euch, tot zu sein.“

Ich schauderte bei der Stimme, während ich versuchte, nach Angelia zu greifen. Sie antwortete nicht, entweder aus Schock oder weil sie bewusstlos war. Der Lieferwagen holperte und ruckelte, als er von unserem Zuhause wegfuhr.

Meine Augen brannten vor Tränen, während ich mein Schluchzen unterdrückte. Tot. Unsere Eltern waren tot. Unsere Cousins. Ich hatte keine Ahnung, wer noch am Leben war.

Als der Lieferwagen anhielt, hörte ich, wie die Türen geöffnet wurden, und jemand zerrte mich heraus und auf die Füße.

„Beweg dich.“

Ich zuckte bei seinem Ton zusammen und ging dorthin, wo er mich schubste. Die Luft wurde feucht und muffig wie in einem Kerker, und als sie mir den Sack von den Fersen rissen, erkannte ich, dass wir in einem Kerker waren. Ich überquerte den Raum, um meine Arme um Angelia zu legen, als könnte ich sie beschützen.

Angelia zitterte vor Angst, und ich konnte ihre Zähne klappern hören, obwohl ich zu verängstigt war, meine Augen zu öffnen.

„Glenda“, schniefte sie. „Glenda, wo sind wir? Mama und P-Papa…“

Ich beruhigte sie, versuchte die Erinnerungen fernzuhalten. Wir mussten hier irgendwie rauskommen.

„Der Boss hat gesagt, wir sollen ihm die besten drei bringen.“

Mein Herz setzte vor Angst aus, als jemand lachte. Es war ein hämisches, ekelerregendes Geräusch, das mich dazu brachte, Angelia noch fester zu umklammern.

„Das wird schwer! Sie sind alle so hübsch… Wie sollen wir da wählen?“

Ich hörte jemanden vor Angst quieken und sah auf, als einer von ihnen Armilla am Kinn packte und ihr ins Gesicht starrte. Armilla war immer hübsch gewesen und zitterte wie ein Blatt, als der Mann sie anstarrte.

„Er mag die Zierlichen“, sagte ein anderer. „Sie ist eine gute Wahl.“

„Ihr“, sagte einer von ihnen und kam auf Angelia und mich zu. Er grinste und schmunzelte uns an. „Beide. Steht auf.“

Ich schüttelte den Kopf und zitterte, „Bitte… Bitte nicht–“

Er packte mich am Arm und zog mich auf die Füße. Mit der anderen Hand griff er Angelia und schleifte uns zur Tür. Die anderen höhnten und lachten.

„Viel Spaß, Mädels!“

Jemand schrie vor Angst, während ich weiter flehte und versuchte, mich aus dem Griff des Mannes zu befreien. Panik überkam mich, als ich die Angst in Armillas Gesicht sah. Angelia war fast völlig verstummt und wurde wie eine Stoffpuppe mitgezogen. Ihre Augen schienen glasig.

Mein Herz raste.

„B-Bitte. Ich kann euch Edelsteine geben! Schmuck! Was ist mit Mondblumen? Wir haben sie alle. Wenn ihr uns nur zurückbringen würdet–“

„Wie willst du mit etwas handeln, das nicht mehr dir gehört?“ Er spottete, „Beweg dich. Der Boss mag es nicht, wenn man ihn warten lässt.“

Tränen strömten über mein Gesicht. Wir wurden aus dem Kerker in einen anderen Bereich gebracht, der in ein Zimmer umgewandelt worden war. Es gab keine Fenster, und der Geruch von Schweiß und Tränen erfüllte die Luft.

Der Mann, der uns dorthin gebracht hatte, stieß uns hinein und schloss die Tür hinter uns, als sich ein fetter, walrossartiger Mann zu uns umdrehte. An seiner Statur und seinem Geruch konnte ich erkennen, dass er entweder ein Mensch war oder sein Wolf schwach war.

Er kicherte und leckte sich die Lippen, als er auf uns zukam. Er blieb zuerst bei mir stehen, packte mein Kinn und lehnte sich nah heran, um tief meinen Duft einzuatmen. Er kicherte, als ich zurückwich und vor Ekel schauderte.

Armilla quietschte und zitterte, hielt sich jedoch vollkommen still, als er eine fleischige Hand über ihr Gesicht zog.

Dann hielt er bei Angelia an und strich mit einer Hand über ihre Wange.

Er kicherte und trat zurück, „Ich liebe die Gehorsamen… Willkommen, Mädchen, in meinem Kerker. Ihr werdet mich Dan nennen.“

Er ging zurück zu seinem Stuhl, wo ein Glas Whiskey auf ihn wartete. Er hob es auf und nahm einen langen Schluck, während er durch seinen Bademantel an seinem Schritt rieb. Armilla würgte neben mir, gerade laut genug, um es zu hören, als er seinen Schwanz herauszog und begann, ihn zu streicheln.

Ich sah zu den beiden Wachen auf beiden Seiten des Raumes, in der Hoffnung auf Hilfe, Mitgefühl oder irgendetwas, aber sie schenkten mir nur ein hämisches Grinsen.

Sie waren da, um die Show zu sehen.

„Zieht eure Kleider aus“, sagte er und leckte sich die Lippen.

Dieser kranke Bastard war mindestens so alt wie Papa gewesen. Angelia war kaum vierzehn, und Armilla war dreizehn. Gab es nichts, was ich tun konnte?

Doch, es gab etwas. Ich war die Älteste. Ich musste sie irgendwie beschützen.

Ich trat vor sie, biss die Zähne zusammen und legte meinen Stolz beiseite, während ich mich auszog. Der Raum war beheizt, aber ich fror in meiner Haut. Ekel und Wut ließen meine Haut kribbeln.

„Ich… ich kann dir alleine dienen.“

Er kicherte, „So eifrig. Ich werde dich… zuletzt haben.“

Bald erkannte ich, dass die Hölle kein Ort endloser Feuer war, sondern Hoffnungslosigkeit und Dan.

Danach vergaß ich, wie das Sonnenlicht aussah. Die Tage verschwammen in der Dunkelheit des Kerkers. Jemand weinte immer. Ein Wächter sagte immer jemandem, er solle die Klappe halten. Ich hatte immer Schmerzen, doch ich versuchte, die Hoffnung nicht zu verlieren. Ich beobachtete die Wachen, in der Hoffnung, einen Hinweis darauf zu bekommen, wo wir waren, und einen Plan zu schmieden.

Einige der Mädchen begannen zu verschwinden. Es schien, dass jedes Mal, wenn wir aus Dans Zimmer zurückgebracht wurden, ein weiteres Mädchen verschwunden war und nie zurückkehrte.

Beim vierten Mal, als sie Armilla, Angelia und mich zu Dan brachten, wartete ich, bis wir auf halbem Weg den Flur hinunter waren, bevor ich mein Gewicht in einen von ihnen warf und versuchte, nach seiner Waffe zu greifen.

Ich bekam sie zu fassen, aber ich wurde zu Boden geschlagen, bevor ich einen Schuss abgeben konnte.

„Glenda!“ schrie Angelia, Panik und Angst erfüllten ihr Gesicht. Ein anderer Wächter schleppte sie und Armilla den Flur hinunter zu Dans Zimmer, während ich in die entgegengesetzte Richtung gebracht wurde.

Er zerrte mich in einen anderen Kerker und legte mir Fesseln um die Handgelenke, bevor er mich zu Boden stieß und die Tür schloss. Das Schloss schnappte zu, und ich biss die Zähne zusammen, spürte, wie der blaue Fleck zu heilen begann, während ich versuchte, Angelia zu erreichen.

Ich spürte ihre Angst und ihren Schmerz. Dann war ihr Geist weg, als wäre sie wieder bewusstlos geworden. Ich zerrte an meinen Fesseln und versuchte, sie zu brechen, aber sie waren vom Fireash-Rudel aus einer Mischung aus Stahl und Diamanten, die auf unserem Land abgebaut wurden, hergestellt.

Sie waren nahezu unzerbrechlich, also lehnte ich mich gegen die Wand und versuchte, meine Kraft für meinen nächsten Fluchtversuch zu sparen, in der Hoffnung, dass Angelia und die anderen in Ordnung sein würden.

Últimos capítulos

Te podría gustar 😍

Solo Fue Su Esposa

Solo Fue Su Esposa

13.6k Vistas · En curso · Alicia Books
SOLO FUE SU ESPOSA

Oriana Quiroga fue criada como la vergüenza de su familia.

La hija gorda que nadie quería.
La niña de carácter difícil.
La que nunca sería suficiente.

Cuando sus padres intentan entregarla en matrimonio a un hombre poderoso para salvarse de la ruina, Oriana cree que su vida terminó.

Hasta que el capitán Rodrigo Valdés aparece y dice frente a todos:

—Oriana es mi futura esposa.

Así nace un matrimonio por contrato.

Él la salva de una condena.

Ella acepta vivir al lado del único hombre que alguna vez la miró con respeto.

Pero Rodrigo le da su apellido, no su amor.

Su familia la humilla y su pasado la persigue. Su cuerpo vuelve a ser usado para herirla. Y cuando una mentira destruye lo poco que quedaba entre ellos, Oriana firma el divorcio y desaparece.

Sin rogarle a nadie.

Sin mirar atrás.

Sin volver a ser la mujer que todos creían débil.Porque ella tenía un secreto muy bien guardado.

Cuando Rodrigo descubre la verdad, la esposa que perdió ya no es la joven insegura que necesitaba protección.

Ahora Oriana tiene poder, una misión y un secreto que puede cambiarlo todo.

El capitán Valdés podrá ganar guerras.

Pero recuperar a la mujer que rompió con su indiferencia será la batalla más difícil de su vida.

Porque para todos, Oriana alguna vez "Solo Fue Su Esposa"

Pero Rodrigo descubrirá demasiado tarde que ella nunca fue solo eso.

¿Puede una mujer volver a amar al hombre que la salvó de todos… pero la dejó sola cuando más necesitaba ser elegida?
LA AMANTE

LA AMANTE

6.3k Vistas · En curso · yoriespi03
Arianna Lennox es una joven mujer de 27 años, independiente, resiliente, dedicada a lo que le gusta, ganando dinero y fama por eso. Su piel canela más su cabello largo, oscuro y ondulado son el marco perfecto para sus grandes ojos color verde aceituna, con su bien cuidado cuerpo curvilíneo está decidida a vivir su vida bajo sus propios términos, en el aspecto romántico ha tenido altibajos en sus dos relaciones importantes, por lo que, con la madurez que la caracteriza decide vivir libremente su sexualidad.
Un día cualquiera se encuentra con Zachary Harrison, un hombre de 30 años, ojos azules, alto, cuerpo atlético y sumamente atractivo. Se autodefine, seductor, alma libre y sin ataduras, pero su descaro llega al punto máximo cada vez que se presenta como un hombre felizmente casado, que no está dispuesto a dejar a su esposa, pero que tampoco se priva de disfrutar el placer de una eventual compañía femenina.
Arianna no cumple con los estándares femeninos de Zachary, no obstante, la actitud de ella en su primer encuentro íntimo, lo impacta, lo impresiona y tratando de descartar las razones que lo llevan a buscarla una segunda vez, logra volver a verla, incluso propicia una convivencia temporal solo para “sacarla de su mente”.
Arianna siente que está en peligro de enamorarse y decide poner distancia entre los dos, Zachary intenta seguir sin ella, pero le resulta imposible, sin embargo, para recuperarla hay algo que él debe confesarle y puede que su revelación la aleje para siempre.
La Novia Reacia del Despiadado Jefe de la Mafia

La Novia Reacia del Despiadado Jefe de la Mafia

17.5k Vistas · Completado · Kierra King
—¿Crees que puedes irte, bella mía?
La voz de Melo era baja, peligrosa, sus dedos se curvaban bajo su barbilla. —Firmaste la deuda de tu padre con tu nombre. Eso te hace mía.
Isabella lo miró a los ojos fríos y grises, negándose a apartar la vista. —Puedes poseer mi cuerpo, Melo Rossi —susurró—, pero nunca poseerás mi corazón.
Su sonrisa era lo suficientemente afilada como para cortar. —Eso lo veremos.

Cuando la deuda de su padre la ata a un despiadado jefe de la mafia, Isabella Bianchi se convierte en la esposa reacia de Carmelo Rossi, un hombre temido por su crueldad y deseado por su poder.

Atrapada en su mundo de peligro y tentación, Isabella lucha por mantener su corazón intacto. ¿Podrá escapar del hombre que posee su destino o caerá por el monstruo al que ha aprendido a temer?
La Gestante del Rey Alfa

La Gestante del Rey Alfa

42k Vistas · En curso · Bella Moondragon
Acabo de llegar al castillo del Rey Alfa, pero no tengo idea de por qué estoy aquí. Creo que es para pagar la deuda de mi familia, pero cuando me llevan a un dormitorio elegante, tengo la sensación de que no voy a ser su sirvienta...

Isla

Soy una don nadie de una manada lejana. Mi familia debe mucho por los gastos médicos de mi hermano. Haré lo que pueda para ayudarlos, pero cuando descubro que he sido vendida al Rey Alfa Maddox como su criadora, no estoy segura de poder hacerlo.

El rey es frío y distante, y se rumorea que mató a su primera esposa. Pero también es sexy y atractivo. Mi mente puede estar diciéndome que no, pero mi cuerpo lo desea de todas las maneras posibles.

¿Cómo voy a sobrevivir como la criadora del Rey Alfa cuando nunca he estado con un hombre antes? ¿Volverá a matar?

Maddox

Desde que mi Reina Luna murió, juré no volver a amar. No estaba buscando una criadora, pero solo tengo un año para producir un heredero o perderé mi trono. Esta hermosa chica, Isla, apareció en mi puerta justo a tiempo. ¿Es el destino? ¿Es ella mi segunda oportunidad de tener una compañera? No, no quiero una de esas.

Todo lo que necesito es un hijo.

Pero cuanto más tiempo paso con Isla, más quiero no solo a cualquier criadora, sino a ella.

¡Más de un millón de lecturas en Radish—haz clic en este romance ardiente de cambiaformas lobo ahora mismo!
Guerreros de la luna azul

Guerreros de la luna azul

8.8k Vistas · Completado · Reanne Michelle
Lelanna es una joven guerrera en entrenamiento para su manada de lobos, la Luna Azul. Tratando de ocultar sus sentimientos por su amigo cercano y futuro Alfa, Lelanna intenta seguir adelante con el apoyo de sus amigos y un apuesto desconocido que entra repentinamente en su vida. Pero el mundo amoroso y feliz de Lelanna pronto se desmorona cuando descubre que tiene enemigos que buscan destruirla a ella y a los que más ama. Nuestra joven guerrera debe enfrentar el miedo, la pérdida, el valor y la misericordia. Lelanna muestra su verdadera valentía, determinación y hasta dónde llega su amor mientras se propone acabar con cada uno de sus enemigos con las habilidades más mortales de una verdadera guerrera.
El compañero de segunda oportunidad de Luna

El compañero de segunda oportunidad de Luna

32.3k Vistas · Completado · Joy Apens
«Sí, cariño, así de simple. ¡Oh, carajo, sí! ¡Sí!»

Abrí la boca cuando la conmoción y el dolor me llenaron el cuerpo. Mi marido se estaba acostando con mi hermanastra en nuestra noche de bodas. Lágrimas calientes brotaron de mis ojos mientras los sonidos húmedos y los gemidos se hacían cada vez más fuertes.


Larissa, la estimada Luna de la manada Tokenmoon, lo tenía todo. Un marido cariñoso y una manada fuerte. Pero todo era mentira. Stefan, su marido alfa, era el diablo. La maltrataba y abusaba constantemente mientras la engañaba con su hermanastra. Para empeorar las cosas, la rechazó y la despidió. Con el corazón roto, Larissa estaba perdida hasta que se topó con su pareja de segunda oportunidad.. Kaden.

Kaden, guapo como el pecado y el alfa de la manada de Griffen-Howl, es un hombre roto. Cuando su esposa huye con otro hombre, mientras lo abandona a él y a su hijo, promete no creer nunca en el amor. Pero cuando una mujer sin hogar, Larissa, entra en su territorio, parece que podría estar rompiendo esos votos. Ella es su compañera de segunda oportunidad, pero ¿podrá volver a creer en el amor?
Rompiendo las reglas

Rompiendo las reglas

30.7k Vistas · En curso · Joana Guzmán
Laila De Luca terminó con corazón roto la primera vez que se enamoró, aquel fue un golpe duro del que aún no se ha recuperado. Cuando vuelve a ver al hombre que la lastimó, la ira bulle dentro de ella. Debería haberle dicho entonces todo aquello que había guardado por tantos años y no inventarse un novio falso. Por supuesto, esa no fue su única mala decisión. ¿En qué estaba pensando cuando aceptó la ayuda de Michelle?

Michelle Ranieri es un hombre que sabe lo que quiere. Construyó la cadena de restaurantes más famosa de país desde cero. No ha llegado tan lejos por detenerse ante los obstáculos y es un hecho que nada lo va a detener de convencer a Laila que están hechos el uno para el otro. Si tiene que fingir ser su novio para ello, pues que así sea. Ella puede poner todas las reglas que quiera, pero todo el mundo sabe que algunas reglas están hechas para romperse.
Notas de Colisión

Notas de Colisión

7.6k Vistas · En curso · RYUU D. BLACK
A doscientos kilómetros por hora, un milímetro de error es la diferencia entre la gloria y un ataúd de metal.
Valentina Cruz es la mejor copiloto que nadie quiere contratar. En un mundo dominado por hombres, su talento táctico está desperdiciado en ligas menores, hasta que una deuda familiar amenazante la obliga a aceptar un trato con el diablo. Y el diablo tiene nombre: Ares Thorne.
Arrogante, temerario y con un historial de copilotos hospitalizados, Ares es el chico malo indiscutible del Campeonato Mundial. Necesita a Val para no perder su asiento, pero se niega a escuchar su voz. Encerrados en el infierno asfixiante del coche de carreras, la hostilidad inicial se transforma en una dependencia brutal. Cada curva ciega los obliga a confiar, cada roce en las cabañas heladas tras las carreras rompe sus defensas. Val pensó que lo más peligroso del rally era la pista, pero pronto descubrirá que lo verdaderamente letal es enamorarse del hombre que lleva el volante.
EL DESTINO POR EL QUE ARRIESGUE TODO

EL DESTINO POR EL QUE ARRIESGUE TODO

2.2k Vistas · En curso · florenciarsescritora
Valentina salvó el imperio familiar, pero para Florencia, el verdadero costo de la libertad no se mide en números, sino en deseo. Refugiada en la penumbra de su taller, busca plasmar en el lienzo una autonomía que cree haber alcanzado. Sin embargo, la llegada de una misteriosa carta de Celadon Arts Advisory y un hombre vinculado a las sombras del pasado de Grey Meridian destruyen su frágil calma.
Él no solo conoce las cláusulas ocultas que sus hermanas pasaron por alto, sino también cada una de las fantasías que Florencia intenta reprimir. Atrapada en un peligroso juego de chantaje visual y seducción, Florencia descubrirá que la línea entre la inspiración y la obsesión es tan fina como la piel. Entre pinceladas furtivas, noches de entrega absoluta y un pacto donde el placer es la única moneda de cambio, deberá decidir si entregarse a la tentación destruirá su arte o liberará finalmente su verdadera naturaleza.
Corazón sin dueño

Corazón sin dueño

42.1k Vistas · Completado · maracaballero32
Michael Redford es dueño de una cadena de casinos por el mundo, principalmente en Atlantic City. Uno de sus clientes entra en una mala racha endeudándose hasta el cuello hasta que Michael le pide a su única hija como pago durante un año, pero en matrimonio, él acepta sin dudarlo. Mia es ajena a este trato y cuando lo descubre, está decidida a huir, pero es demasiado tarde, ya que su padre ha firmado, ahora hay un contrato que se tiene que cumplir: tendrá que aparentar ser un matrimonio ante los ojos de la familia Redford y esperar a que termine el tiempo, pero siempre y cuando, el corazón y cualquier sentimiento entre ambos no intervenga.
Después de la aventura: En brazos de un multimillonario

Después de la aventura: En brazos de un multimillonario

1.2m Vistas · Completado · Louisa
Desde el primer flechazo hasta los votos matrimoniales, George Capulet y yo habíamos sido inseparables. Pero en nuestro séptimo año de matrimonio, él comenzó una aventura con su secretaria.

En mi cumpleaños, la llevó de vacaciones. En nuestro aniversario, la trajo a nuestra casa e hizo el amor con ella en nuestra cama...

Descorazonada, lo engañé para que firmara los papeles de divorcio.

George permaneció indiferente, convencido de que nunca lo dejaría.

Sus engaños continuaron hasta el día en que se finalizó el divorcio. Le lancé los papeles en la cara: —¡George Capulet, a partir de este momento, sal de mi vida!

Solo entonces el pánico inundó sus ojos mientras me suplicaba que me quedara.

Cuando sus llamadas bombardearon mi teléfono más tarde esa noche, no fui yo quien respondió, sino mi nuevo novio Julian.

—¿No sabes —rió Julian en el receptor— que un exnovio decente debería estar tan callado como los muertos?

George rechinó los dientes: —¡Ponla al teléfono!

—Me temo que eso es imposible.

Julian dejó un suave beso en mi forma dormida, acurrucada contra él. —Está agotada. Acaba de quedarse dormida.
Mi jefe dominante

Mi jefe dominante

924.2k Vistas · Completado · Emma- Louise
Siempre he sabido que mi jefe, el Sr. Sutton, tiene una personalidad dominante. He trabajado con él durante más de un año. Estoy acostumbrado. Siempre pensé que era solo por negocios porque él tenía que estarlo, pero pronto aprendí que es más que eso.

El Sr. Sutton y yo no hemos tenido más que una relación de trabajo. El me da órdenes y le escucho. Pero todo eso está a punto de cambiar. Necesita una fecha para una boda familiar y me ha elegido como su objetivo. Podría y debería haber dicho que no, pero ¿qué más puedo hacer cuando amenaza mi trabajo?

Es aceptar ese favor que cambió mi vida entera. Pasamos más tiempo juntos fuera del trabajo, lo que cambió nuestra relación. Lo veo bajo una luz diferente, y él me ve bajo una luz diferente.

Sé que está mal involucrarse con mi jefe. Intento luchar pero no lo consigo. Es solo sexo. ¿Qué daño podría causar? No podría estar más equivocada porque lo que empieza siendo solo sexo cambia de dirección de una manera que nunca podría imaginar.

Mi jefe no solo es dominante en el trabajo sino en todos los aspectos de su vida. He oído hablar de la relación DOM/Subs, pero no es algo en lo que haya pensado mucho. A medida que las cosas se intensifican entre el Sr. Sutton y yo, me piden que me convierta en su sumisa. ¿Cómo puede uno convertirse en algo así sin experiencia ni deseo de serlo? Será un desafío para él y para mí, porque no me gusta que me digan qué hacer fuera del trabajo.

Nunca esperé que lo único de lo que no sabía nada fuera lo mismo que me abriera un mundo increíble y completamente nuevo.