
Das Flammende Herz
Arya Reindeer · Nagpapatuloy · 97.3k mga salita
Panimula
Leila wurde sanft von dem dunklen Ritter hochgezogen. Sie blinzelte und schüttelte den Kopf, in dem Glauben, eine Art Illusion gesehen zu haben. Sie wollte einen weiteren klaren Blick auf den Schatten werfen, aber der Prinz war bereits aus ihrem Sichtfeld verschwunden.
Mischlinge sind in der alten Stadt Königshafen verboten. Leila wäre fast vom Oberbefehlshaber vergewaltigt worden, als sie gefangen genommen und zur königlichen Garnison gebracht wurde, aber sie wurde plötzlich von einem Prinzen mit einem mysteriösen Drachenschatten gerettet...
Kabanata 1
Es war ein dunkles und staubiges Zimmer. Im Kamin brannte kein Feuer, denn das war nicht erlaubt. Leila lag auf ihrem winzigen Bett an der Wand. Sie hatte versucht, ihr Bett so weit wie möglich von der Tür und den kaputten Fenstern entfernt zu platzieren. Der Wind kühlte sie nachts bis auf die Knochen aus. Sie war erschöpft nach einem weiteren Tag harter Arbeit. Nach nur einem kleinen Stück Brot zum Abendessen war sie immer noch hungrig. Doch sie konnte nicht schlafen; die Kälte hielt sie wach.
Sie hörte eine Stimme, dann Schritte. Jemand drehte den Türknauf. Sie versteckte sich unter ihrem Laken. Sie hatte nicht den Mut, sich aufzusetzen oder sich der Person zu stellen. Sie glaubte, dass alle schrecklichen Erfahrungen irgendwann vorübergehen würden, wenn sie nur alles ertrug und darauf wartete, dass die Zeit ihre Wunden heilte. Das war schon immer ihre Lebensweise gewesen. Sie schloss die Augen und tat so, als ob sie schliefe.
Es war ihr Onkel, der Ehemann ihrer Tante. Er betrat ihr Zimmer und schlich leise auf Zehenspitzen herein. Leila fühlte eine Welle der Erleichterung über sich kommen. Ihr Onkel war immer gut zu ihr gewesen. Wenn ihre Tante nicht zu Hause war, brachte er manchmal Bürsten mit und schrubbte ihren Boden eine Weile, oder ließ sie sich ausruhen und gab ihr einen Keks. Manchmal sparte er sogar ein kleines Stück Wurst für sie auf, was sehr schwierig war, da ihre Tante Augen wie ein Falke hatte. Sie wusste über alles Bescheid, was in ihrem Haus geschah - wo das Fleisch aufbewahrt wurde oder wie viele Flaschen Wein noch übrig waren. Leila hatte früher versucht, ein kleines Stück Käse zu stehlen; sie war nach all den schmutzigen und schweren Arbeiten, die sie verrichten musste, ausgehungert. Ihre Tante bemerkte es fast sofort. Leila wurde fast zu Tode geprügelt.
Ihre Tante hasste sie. Leila war ein Mischling, geboren von einem Drachen und einem Menschen. Sie war auch der Grund, warum die Schwester ihrer Tante gestorben war. Leilas Mutter war nur eine gewöhnliche Bürgerin in der Stadt Königshafen, eine normale Nachfahrin der Drachen, genauso wie Leilas Tante und Onkel, die den niedrigsten Rang unter ihrer Rasse innehatten. Doch Leilas Vater war ein Mensch. Menschen, die minderwertige Rasse, durften nur Diener und Sklaven für die Drachen sein. Leila war der erste Mischling überhaupt, ein Bastard, ein ekelhafter Halbling. Ihre Mutter starb bei ihrer Geburt, und ihr Vater war so verängstigt, dass er um sein Leben rannte. Es war ein Geheimnis, einen Halbling in dieser Familie zu haben. Sie mussten sie im Dunkeln halten, sonst würde die ganze Familie hingerichtet werden, weil sie das heilige Drachenblut vergiftet hatten. Aber Leilas Leben war noch schlimmer als das eines menschlichen Sklaven. Sie wurde von den menschlichen Sklaven im Haus für ihr halbes Drachenblut gehasst und von ihren drachenblütigen Halbgeschwistern misshandelt; sie sahen sie als einen schmutzigen Fleck auf ihrem Familiennamen.
Ihr ganzes Leben lang war ihr Onkel der Einzige, der ihr irgendeine Freundlichkeit gezeigt hatte. Sie tat so, als ob sie schliefe, fragte sich aber, was er ihr gebracht hatte - vielleicht einen Kuchen. Sie spürte, wie seine Hand sanft ihre Wange streichelte. Er strich ihr Haar zur Seite und zog ihr Laken ein wenig herunter. Sie wusste, dass er sie anstarrte. Manchmal tat er das, aber sein Blick war liebevoll und freundlich. Sie spürte einen Kuss auf ihrer Stirn. Das war das erste Mal, dass er das tat, aber es war nicht schlimm. Dann glitt plötzlich sein Mund zu ihrem Hals hinunter, seine Hand rieb ihre Brüste und zwischen ihren Beinen. Seine bestialischen Hände packten sie so fest. Zuerst konnte sie nicht begreifen, was er tat. Es schien kein Spiel zu sein - es schien, als wollte er einfach nur ihren Körper. Ein seltsames, prickelndes Gefühl stieg in ihr auf. Sie war schockiert und öffnete die Augen, dann stieß sie ihn mit aller Kraft weg. Er hatte mit dieser Reaktion nicht gerechnet. Ihr Onkel rannte beschämt davon, aus Angst, ihre Tante könnte etwas gehört haben.
Leila war ganz allein in der Dunkelheit. Eine tiefe Angst explodierte in ihr. Sie schämte sich für sich selbst. Sie fühlte eine Wut auf ihren Onkel, eine Raserei, begleitet von Schmerz. Vorher hatte sie keine Ahnung, wie es war, erregt zu sein. Ihr ganzes junges Leben lang hatte sie sich nie selbst berührt; sexuelle Erregung war etwas, das sie nie gekannt hatte. Dies war ihre erste Erfahrung. Sie konnte sich selbst nicht vergeben... Sie spürte etwas zwischen ihren Beinen, eine geheime Intimität, die ihr Inneres auf den Kopf stellte. Sie blickte auf die staubigen Wände. Die amorphen Formen, der Mörtel entlang des Randes jedes Steins, die hässlichen Muster. Sie kannte jeden einzelnen Stein wie ihre Westentasche. Unter dem schwachen Licht des kalten Mondes weinte sie leise.
Am nächsten Morgen geschah etwas Schreckliches. Das widerliche Verhalten ihres Onkels wurde von ihrer Tante entdeckt. Ein menschlicher Diener hatte gesehen, wie er Leilas Schlafzimmer betrat, und meldete diesen Skandal der Hausherrin gleich am Morgen, wofür er mit einem ganzen Laib Brot belohnt wurde. Ihr Onkel rechtfertigte seine Taten und beschuldigte Leila, ihn verführt zu haben. Ihre Tante war außer sich vor Wut. All ihre Hassgefühle entluden sich auf einmal - der Schmerz, den sie beim Verlust ihrer Schwester empfand, das ständige Risiko, einen Mischling zu verstecken, und die Tatsache, dass ihr Mann von diesem schmutzigen, unreinen Wesen angezogen war. Sie packte Leila und schleuderte sie gegen die Wand, schlug ihr ins Gesicht und warf nahegelegene Geschirrteile nach ihr. Sie stieß sie, und Leila rollte die Treppe hinunter und blieb fast bewusstlos liegen. Blut sickerte aus unzähligen Wunden an ihrem Kopf und Körper. Sie wusste in ihrem Herzen, dass ihre Tante sie töten wollte.
Sie konnte ihre geschwollenen Augen kaum öffnen. Ihre Cousins aßen ihr Frühstück, als wäre nichts geschehen, und die menschlichen Diener und Sklaven gingen ihren eigenen Angelegenheiten nach. Sie fragte sich, ob sie ein Geist war, unsichtbar im hellen Tageslicht. Die Schreie und Beleidigungen, die zwischen ihrer Tante und ihrem Onkel hin und her flogen, donnerten im Obergeschoss. Genau in diesem Moment sah sie den Bauern ins Haus kommen, einen großen Korb mit Gemüse in der Hand. Er ging hinein, um die Lieferung abzulegen, und ließ die Tür einen Spalt offen. Es gab keine Zeit zu zögern. Sie musste um ihr Leben rennen.
Leila zwang sich, vorwärts zu kriechen. Niemand wandte seinen Blick in ihre Richtung. Sie zog sich hoch und taumelte zur Tür. Es waren nur wenige Meter, aber es fühlte sich an wie die längste Reise, die sie je unternommen hatte. Zum ersten Mal in ihrem Leben wollte sie aus diesem Haus fliehen. Man hatte ihr ständig gesagt, dass die Außenwelt die Hölle für sie wäre, dass sie tot wäre, sobald sie einen Fuß nach draußen setzte. Im Vergleich dazu wäre eine warme Mahlzeit und ein halbes Stück Brot nach einem harten Arbeitstag der Himmel. Sie hatte nie den Wunsch gehabt, nach draußen zu gehen. Aber jetzt hatte sie keine andere Wahl.
Endlich erreichte sie die Tür. Sie öffnete sie weiter und trat nach draußen. Bevor sie einen weiteren Muskel bewegen konnte, ertönte ein Schrei hinter ihr. Ihre Tante hatte sie gesehen. Leila rannte mit aller Kraft. Wenn sie zurückging, war sie sicher, dass sie zu Tode geprügelt würde. Sie rannte und rannte. Alle Menschen auf der Straße waren überaus schockiert, sie zu sehen. Ihre Tante und Cousins waren hinter ihr her. Leila fühlte sich zu schwach, um weiter zu rennen, aber sie konnte nicht aufhören. Sie bog nach links in eine andere Straße ab. Als sie den Kopf drehte, sah sie, dass ihre Tante aufholte. Sie hatte solche Angst, wieder von ihr gefangen zu werden. Bevor sie reagieren konnte, prallte sie gegen etwas Hartes und Metallisches.
Huling Mga Kabanata
#64 Nachwort
Huling Na-update: 5/25/2026#63 62. Das Mondlicht
Huling Na-update: 5/25/2026#62 61. Der Feuer-Edelstein
Huling Na-update: 5/25/2026#61 60. Die Drachenmutter
Huling Na-update: 5/25/2026#60 59. Die Mondfinsternis
Huling Na-update: 5/25/2026#59 58. Der Ring
Huling Na-update: 5/25/2026#58 57. Das Goldene Abzeichen
Huling Na-update: 5/25/2026#57 56. Die gejagte Wüste
Huling Na-update: 5/25/2026#56 55. Das Mädchen im Zimmer
Huling Na-update: 5/25/2026#55 54. Die Reflexion
Huling Na-update: 5/25/2026
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Ang Napakagandang Landlady
Ang Dalawang Magandang Lalaki
Siya ay 23 taong gulang ngayong taon, at dati silang naninirahan ng kanyang asawang si Li Facai sa Nanjing. Pero dahil sa kanilang trabaho sa ibang lugar at walang mag-aalaga sa kanilang anak, nagdesisyon silang bumalik sa kanilang probinsya kalahating buwan na ang nakalipas.
Nang una ko siyang makita, parang nawala ang kaluluwa ko sa kanyang ganda.
Ako ay 52 taong gulang na, at nakaranas na ng isang hiwalayan. Sa edad kong ito, parang imposible na mapansin ako ni Su Lingling.
Pero hindi ko mapigilan ang aking sarili. Lalo na nang marinig ko mula sa kanyang biyenang babae na si Li Yu, na ang asawa niyang si Li Facai ay may problema sa kalusugan. Iniisip ko na ang ganitong kagandang babae ay hindi nabibigyan ng sapat na atensyon, parang sayang na sayang, at lalo pa akong nagkaroon ng matinding pagnanasa.
Tatlong araw na ang nakalipas, kinailangan ni Li Facai na magtungo sa ibang lugar para sa trabaho, at si Li Yu ay may kailangang asikasuhin sa kanilang probinsya. Dahil sa aming malapit na relasyon ni Li Yu, hiniling niya sa akin na pumunta sa kanilang bahay para alagaan si Su Lingling at ang kanyang anak.
Madaling Diborsyo, Mahirap na Pag-aasawa Muli
Madali lang ang mag-divorce, pero ang magbalikan ay hindi ganoon kasimple.
Pagkatapos ng divorce, nalaman ng ex-husband ko na anak pala ako ng isang mayamang pamilya. Na-in love ulit siya sa akin at lumuhod pa para magmakaawa na magpakasal ulit kami.
Sa kanya, isa lang ang sinabi ko: "Lumayas ka!"
Buntis sa Genius na Kambal ng Alpha
Mga Taon ng Pag-iisa
Hindi akalain ni Andoy na ang kanyang nag-ampon at nagpalaki sa kanya ay ganun kabilis magdesisyon tungkol sa kanyang pag-aasawa.
Sa sandaling iyon, hindi sinasadya ni Andoy na mapatingin kay Aling Glesia na nakaupo sa kanyang harapan.
Siya ay isang dalaga na nasa edad na dalawampu't lima o dalawampu't anim, maganda, may tamang anyo ng mukha, matangkad, maputi ang balat, at ang kanyang mga mata ay napakaliwanag at puno ng talino. Ngayon, nakatingin siya kay Andoy nang may malambing na ngiti.
Pero, hindi siya masaya, dahil ang kanyang mahal ay si Ate Lani.
Pag-ibig sa Alpha ng Aking Ex
Malamang nga! Pero sa ngayon, wala akong pakialam.
Pinabayaan kong bumuka ang aking mga binti. Ang malaking itim na lobo ay natagpuan ang kanyang lugar sa pagitan ng aking mga hita. Huminga siya ng malalim, inaamoy ang aking halimuyak—ang aking pagnanasa—at naglabas ng mababang ungol. Ang kanyang matutulis na pangil ay bahagyang dumampi sa aking balat, na nagdulot ng sigaw mula sa akin habang ang mga kuryente ay dumaloy sa aking pagkababae.
May makakapagsabi ba na mali ako sa pagkawala ng kontrol sa sandaling ito? Sa pagnanasa nito?
Hinawakan ko ang aking hininga.
Ang tanging naghihiwalay sa aming dalawa ay ang manipis na tela ng aking panty.
Dinilaan niya ako, at hindi ko mapigilan ang pag-ungol.
Naghanda ako, iniisip na baka umatras na siya—ngunit sa halip, dinilaan niya ako muli at muli, bawat beses na mas mabilis. Sabik.
Pagkatapos, bigla niyang pinunit ang aking panty sa isang hindi kapani-paniwalang bilis at katumpakan, nang hindi nasasaktan ang aking balat. Narinig ko lang ang tunog ng tela na napupunit, at nang tumingin ako sa kanya, bumalik na siya sa pagdila sa akin.
Hindi ko dapat nararamdaman ito para sa isang lobo. Ano ba ang problema ko?
Bigla, naramdaman kong naging mas banayad ang kanyang mga dila, at nang muli akong tumingin sa malaking itim na lobo, napagtanto kong hindi na ito lobo. Si Alpha Kaiden na!
Nagbago na siya at ngayon ay dinidilaan ang aking pagkababae.
🐺 🐺 🐺
Si Alpha Kaiden, isang kinatatakutang lobo na kilala sa kanyang malupit na mga gawain at kasiyahan sa pagpatay tuwing kabilugan ng buwan, ay natuklasan na ang kanyang nakatakdang kapareha ay walang iba kundi isang tila ordinaryong babaeng tao, na siya ring napiling kapareha ng kanyang Gamma.
Gusto niyang tanggihan ang kanilang ugnayan, ngunit may ibang plano ang tadhana. Lumalabas na ang paligsahan upang maging susunod na Alpha King ay nagdidikta na tanging mga Alpha na may kapareha lamang ang maaaring sumali. Ito ang nag-udyok kay Kaiden na magmungkahi ng isang mapangahas na kasunduan.
Bagaman nag-aalangan sa simula, lumambot ang puso ni Katherine nang magbigay siya ng isang mahalagang pangako: ang protektahan ang kanyang maliit na grupo mula sa anumang banta.
Hindi niya alam na matutuklasan ni Katherine ang isang nakatagong lakas sa kanyang sarili na higit pa sa inaasahan niya.
Habang umuusad ang mga hamon ng paligsahan, natagpuan ni Alpha Kaiden ang kanyang sarili na hindi mapigilang maakit sa pagnanais na magkaroon siya hindi lamang sa kompetisyon kundi pati na rin sa kanyang kama.
Ang Anak ng Pulang Pangil
Si Alpha Cole Redmen ang bunso sa anim na anak nina Alpha Charles at Luna Sara Mae, mga pinuno ng Red Fang pack. Ipinanganak na kulang sa buwan, agad siyang itinakwil ni Alpha Charles bilang mahina at hindi karapat-dapat sa kanyang buhay. Araw-araw siyang pinaaalalahanan ng galit ng kanyang ama sa kanya, na nagiging daan para ang natitirang bahagi ng kanyang pamilya ay maging katulad din.
Sa kanyang pagtanda, ang galit at pang-aabuso ng kanyang ama sa kanya ay kumalat na sa buong pack, na ginagawa siyang tagasalo ng mga may sadistikong pangangailangan na makita siyang magdusa. Ang iba naman ay takot na takot na tumingin man lang sa kanyang direksyon, na nag-iiwan sa kanya ng kaunting kaibigan o pamilya na malalapitan.
Si Alpha Demetri Black ang pinuno ng isang sanctuary pack na kilala bilang Crimson Dawn. Ilang taon na ang lumipas mula nang may lobo na sumali sa kanyang pack sa pamamagitan ng programa para sa mga mandirigma, ngunit hindi ibig sabihin nito na hindi siya naghahanap ng mga palatandaan ng isang lobong nangangailangan ng tulong.
Malnourished at sugatan nang dumating, ang balisa at labis na submissive na ugali ni Cole ay nagdala sa kanya sa sitwasyong desperado niyang iwasan, sa atensyon ng isang hindi kilalang alpha.
Ngunit sa kabila ng kadiliman ng matinding sakit at pinsala, nakatagpo niya ang taong matagal na niyang hinahanap mula nang siya'y maglabing-walo, ang kanyang Luna. Ang kanyang isang daan palabas mula sa impiyernong kanyang kinalakhan.
Makakahanap kaya si Cole ng lakas ng loob na iwan ang kanyang pack nang tuluyan, upang hanapin ang pagmamahal at pagtanggap na hindi niya kailanman naranasan?
Babala sa Nilalaman: Ang kuwentong ito ay naglalaman ng mga paglalarawan ng mental, pisikal, at sekswal na pang-aabuso na maaaring mag-trigger sa mga sensitibong mambabasa. Ang aklat na ito ay para lamang sa mga adult na mambabasa.
Nakagapos (Ang Serye ng mga Panginoon)
Akala ko si Alekos, Reyes, at Stefan ang magiging kaligtasan ko, ngunit mabilis nilang ipinakita na sila'y katulad ng ibang mga Lord—malupit, brutal, at walang puso.
Tama ang aking ama sa isang bagay—sinisira ng mga Lord ang lahat ng kanilang hinahawakan. Makakaya ko bang mabuhay sa piling ng mga demonyong ito? Nakasalalay dito ang aking kalayaan.
Kailangan kong tiisin ang lahat ng ipaparanas sa akin nina Alekos, Reyes, at Stefan hanggang sa makalabas ako sa mabangis na lungsod na ito.
Saka lamang ako magiging tunay na malaya. O magiging malaya nga ba ako?
Ang Lords Series:
Aklat 1 - Nakagapos
Aklat 2 - Nabili
Aklat 3 - Nakulong
Aklat 4 - Pinalaya
Tag-init na Araw
Pribadong Potograpiya: Mga Lihim sa Likod ng Album
Ang Kinamumuhiang Katuwang ng Alpha
Pinipilit ni Camilla na magpakalma, hinahanap ang balanse pero umiiyak pa rin. “Hindi mo sinasadya 'yan, galit ka lang. Mahal mo ako, di ba?” bulong niya, ang tingin niya ay napunta kay Santiago. “Sabihin mo sa kanya na mahal niya ako at galit lang siya.” pakiusap niya, ngunit nang hindi sumagot si Santiago, umiling siya, ang tingin niya ay bumalik kay Adrian at tinitigan siya nito ng may paghamak. “Sabi mo mahal mo ako magpakailanman.” bulong niya.
“Hindi, putang ina, galit na galit ako sa'yo ngayon!” sigaw niya.
*****
Si Camilla Mia Burton ay isang labing-pitong taong gulang na walang lobo, puno ng insecurities at takot sa hindi alam. Siya ay kalahating tao, kalahating lobo; siya ay isang makapangyarihang lobo kahit hindi niya alam ang kapangyarihan sa loob niya at may halimaw din siya, isang bihirang hiyas. Si Camilla ay kasing tamis ng kaya niya.
Ngunit ano ang mangyayari kapag nakilala niya ang kanyang kapareha at hindi ito ang pinangarap niya?
Siya ay isang malupit at malamig na labing-walong taong gulang na Alpha. Siya ay walang awa at hindi naniniwala sa mga kapareha, ayaw niyang may kinalaman sa kanya. Sinisikap niyang baguhin ang pananaw nito sa mga bagay, ngunit kinamumuhian at tinatanggihan siya nito, itinutulak siya palayo pero malakas ang ugnayan ng kapareha. Ano ang gagawin niya kapag pinagsisihan niya ang pagtanggi at pagkamuhi sa kanya?
Trono ng mga Lobo
Agad kong naramdaman ang sakit ng kanyang pagtanggi.
Hindi ako makahinga, hindi ko makuha ang aking hininga habang ang aking dibdib ay humihingal, ang aking tiyan ay naguguluhan, hindi ko mapigilan ang aking sarili habang pinapanood ko ang kanyang kotse na mabilis na umaalis sa driveway palayo sa akin.
Hindi ko man lang maaliw ang aking lobo, agad siyang umatras sa likod ng aking isipan, pinipigilan akong makipag-usap sa kanya.
Naramdaman kong nanginginig ang aking mga labi, ang aking mukha ay nagkukunot habang sinusubukan kong pigilan ang aking sarili ngunit bigo akong magtagumpay.
Lumipas ang mga linggo mula nang huli kong makita si Torey, tila lalong nababasag ang aking puso habang lumilipas ang mga araw.
Ngunit kamakailan, nalaman kong ako'y buntis.
Ang pagbubuntis ng mga lobo ay mas maikli kaysa sa tao. Dahil si Torey ay isang Alpha, pinaikli nito ang oras sa apat na buwan, samantalang ang isang Beta ay limang buwan, ang Third in Command ay anim na buwan at ang isang regular na lobo ay nasa pagitan ng pito at walong buwan.
Gaya ng iminungkahi, pumunta ako sa kama, puno ng mga tanong at pag-aalala ang aking isipan. Bukas ay magiging matindi, maraming desisyon ang kailangang gawin.
Para lamang sa edad 18 pataas.---Dalawang kabataan, isang party at ang hindi mapagkakailang kapareha.












