
Der Alpha hat mich erwählt
Julian Wilson · Abgeschlossen · 230.7k Wörter
Einführung
„Das habe ich nie gedacht. Aber du hast doch längst beschlossen, dass ich der Bösewicht bin, oder?“
Von einem Freund verbrannt, der aus ihr eine Wette und ein Spiel gemacht hat, und von einem System, das die Verletzlichen zermalmt, hat die Sozialarbeiterin Nora Hayes ihre Lektion gelernt: Vertraue niemandem, vor allem nicht mächtigen Wölfen. Und dann taucht Julian Sterling auf – hochdekorierter Kriegsheld, Bundesinspektor und reinblütiger Alpha – und erscheint immer genau dann, wenn sie gerettet werden muss. Sein Schutz fühlt sich zu gut an, um wahr zu sein. Seine Aufmerksamkeit zu zielgerichtet, um unschuldig zu sein.
Julian weiß in dem Moment, in dem ihr Duft ihn trifft, dass Nora seine vorherbestimmte Gefährtin ist. Doch sie sieht in ihm nur den nächsten Manipulator im teuren Anzug. Als die Familie ihres Ex versteckte Schulden zur Waffe macht und die Menschen bedroht, die Nora liebt, steht sie vor einer unmöglichen Wahl: die Mätresse ihres Ex werden – oder Hilfe von einem weiteren gefährlichen Alpha annehmen, dem Einzigen, der je für sie gekämpft hat, ohne dafür etwas zu verlangen?
Kapitel 1
Perspektive von Nora
Ich sank in meinen Bürostuhl und starrte auf den Berg von Fallakten, der über die abgewetzte Tischplatte verstreut lag wie Gefallene eines Krieges. Gerade zurück aus irgendeinem Kaff am Arsch der Welt, drei Tage lang ein Missbrauchsfall mit einem betagten Lykaner, insgesamt acht Stunden Schlaf – und mein Kopf fühlte sich an, als würde mir jemand mit einem Presslufthammer den Schädel bearbeiten.
Das Neonlicht im Büro der DSW-Außenstelle Blackwood summte über mir, dieses permanente elektrische Brummen, das längst zum Soundtrack meines Lebens geworden war. Telefone schrillten in verzweifelter Harmonie, während meine Kolleginnen und Kollegen zwischen den Kabinen hin und her schlichen, Kaffeebecher in den Händen. Der ganze Laden roch nach verbranntem Kaffee und institutionalisierter Verzweiflung – Eau de Haushaltskürzungen.
Ich rieb mir die Schläfen und versuchte, mich auf das Formular vor mir zu konzentrieren. Noch eine unglückliche Frau, 37, Verdacht auf Misshandlung durch den Ehemann. Ich musste einen Hausbesuch ansetzen. Meine Finger wollten gerade zur Tastatur greifen, als der Direktor gegen die Wand meiner Kabine klopfte.
„Nora, hast du kurz?“
Ich sah zu meinem Vorgesetzten auf und nahm sein zerknittertes Hemd und die tiefen Stressfalten um seine Augen wahr. Marcus Brennan leitete die Außenstelle Blackwood seit fünfzehn Jahren, und man sah ihm jedes einzelne davon an. „Klar. Was gibt’s?“
„In mein Büro. Sofort.“
Super. Ich folgte ihm durch das Labyrinth der Kabinen, nickte Claire zu, die an ihrem Schreibtisch stumm Viel Glück formte. Was auch immer das war, es würde keinen Spaß machen. Marcus benutzte sein Büro nur für zwei Dinge: Budgetgespräche und Scheißaufgaben, die sonst keiner wollte.
Er schloss die Tür hinter mir und deutete auf den Stuhl gegenüber seinem Schreibtisch. Ich setzte mich und bemerkte die formelle Einladungskarte, die oben auf dem üblichen Papierchaos lag.
„Ich brauche dich heute Abend auf einer Veranstaltung“, sagte er ohne Umschweife. „Halb sieben.“
Ich blinzelte. „Heute Abend? Marcus, ich bin gerade erst zurück von—“
„Ich weiß. Aber das ist wichtig.“ Er nahm die Einladung hoch: cremefarbener Karton mit goldener Prägung, die wahrscheinlich mehr gekostet hatte als meine Monatsmiete. „Die Familie Taylor veranstaltet ihre jährliche Benefiz-Gala im Blackwood Hotel. Sie haben dem Department of Species Welfare erhebliche Mittel gespendet. Ihr Alpha hat ausdrücklich darum gebeten, dass wir Vertreter schicken.“
Ich spürte, wie sich die Erschöpfung weiter in mich hineinfraß. Ein Sponsorengekuschel.
„Du bist die Beste, die wir dafür haben.“ Er schob die Einladung über den Schreibtisch.
Übersetzung: Ich bin die, die sich am besten herausputzt. Ich nahm die Karte auf und überflog die Angaben. Jährliche Benefizgala der Familie Taylor. Black Tie optional. Stille Auktion und Live-Gebote zugunsten mehrerer Zwecke, darunter DSW.
„Charity-Auktion?“, fragte ich.
Marcus nickte. „Eine große. Sie nehmen jedes Jahr Millionen ein. Unsere Finanzierung durch sie hängt davon ab, dass wir gute Beziehungen pflegen, also müssen wir auftauchen und dankbar aussehen.“
Zwei Stunden lang lächeln, für reiche Lykaner, die uns Geld hinwarfen, damit sie sich selbst gut fühlen konnten, während sie weiterhin exakt die Probleme produzierten, die wir unser Leben lang zu beheben versuchten. Ich wollte Nein sagen. Ich wollte nach Hause, duschen und ungefähr fünfzehn Stunden schlafen.
Aber Marcus hatte recht. Wir brauchten ihr Geld. Die Außenstelle Blackwood hing am seidenen Faden.
„Schon gut“, sagte ich, meine Stimme flach.
„Nimm Benjamin und Claire mit. Stärke in der Gruppe.“ Er hielt inne, und sein Ausdruck wurde einen Hauch weicher. „Ich weiß, das ist viel verlangt, gerade nach der Woche, die du hinter dir hast. Aber wir können nicht ablehnen.“
Ich stand auf und steckte die Einladung in meine Tasche. „Sonst noch was?“
„Ja.“ Marcus lächelte tatsächlich, auch wenn es seine Augen nicht erreichte. „Versuch, keinem von denen zu sagen, was du wirklich von ihrer steuerlich absetzbaren Wohltätigkeit hältst.“
Die Umkleide der Blackwood Branch roch nach Industriereiniger und Verzweiflung, so wie alles andere in diesem Gebäude. Ich stellte mich vor den Spiegel, zog meine abgetragene DSW-Feldjacke aus und musterte die Frau, die mich anstarrte.
Drei Tage mit kaum Schlaf hatten Schatten unter meinen graublauen Augen hinterlassen, die kein Concealer der Welt würde verdecken können. Mein blondes Haar war ein Desaster, und ich trug noch immer den Geruch des Motels in mir, in dem ich zwischen zwei Interviews abgestürzt war. Ich sah exakt aus wie das, was ich war: eine vierundzwanzigjährige Regierungsauftragnehmerin, die nur noch von Dämpfen und Groll am Laufen gehalten wurde.
Ich spritzte mir kaltes Wasser ins Gesicht und griff nach meinem Notfall-Outfit – einem dunkelgrauen Blazer, einer schwarzen Stoffhose und einer weißen Bluse, die nur leicht verknittert war. Beim Umziehen fing ich mein Spiegelbild wieder ein und spürte, wie dieses vertraute, bittere Lachen mir im Hals hochstieg.
Eine menschliche Fallbearbeiterin auf dem Weg zu einem Lykaner-Wohltätigkeitsgalaabend. Früher wäre das absurd gewesen.
Dreißig Jahre. So lange war es her, dass das Gesetz zur Integration der Spezies angeblich alles gleichgestellt hatte. Lykaner und Menschen, Seite an Seite lebend, gleiche Rechte, gleiche Chancen. Eine schöne Geschichte von Einigkeit und Fortschritt, die in Geschichtsbüchern großartig aussah und in sich zusammenfiel, sobald man einen Fuß in die Wirklichkeit setzte.
Ich drehte meine Haare zu einem ordentlichen Dutt und steckte ihn mit Nadeln fest. Im Spiegel sah ich die Wahrheit, die das Gesetz zu leugnen versuchte. Lykaner hatten die Kraft, die Sinne, die Langlebigkeit – und vor allem die Aggression –, um jede Branche zu dominieren, die zählte. Bergbau, Energie, Sicherheit – überall dort, wo man körperliche Macht und die Fähigkeit brauchte, einzuschüchtern, hatten die Lykaner das Sagen.
Und wir Menschen? Wir durften die professionelle Klasse sein. Die Anwälte, die Buchhalter, die Sozialarbeiter. Diejenigen, die hinter den Lykanern aufräumten, wenn sie ihre Sauerei angerichtet hatten, und dabei so taten, als wären wir auf Augenhöhe.
Ich strich meinen Blazer glatt und dachte an den Zustand des Department of Species Welfare – die Behörde, die längst jeder vergessen hatte. Die mit einem Budget, das nicht einmal den Urlaub einer reichen Familie bezahlen würde. Die, bei der vor drei Monaten die Heizung ausgefallen war und immer noch nicht repariert wurde, weil das Geld dafür fehlte.
Wir sollten die Brücke zwischen den Spezies sein, das Sicherheitsnetz für die Verletzlichen. Stattdessen waren wir das vergessene Stiefkind der Bundesregierung, lebten von Resten und der gelegentlichen Schuldspende derselben Familien, die den Großteil unserer Fälle erst verursachten.
„Warum arbeitest du so hart dafür?“ Kyle Vaughns Stimme hallte in meinem Kopf, diese Mischung aus Zuneigung und Frust, die ich im vergangenen Jahr so oft gehört hatte. „DSW ist ein sinkendes Schiff, Baby.“
Ich hatte es immer weg gelacht, ihm gesagt, ich glaubte an die Arbeit. Dass ich, selbst wenn das System kaputt war, immer noch den Leuten helfen konnte, die durchs Raster fielen. Aber hier, in dieser schäbigen Umkleide, in meinem einzigen guten Outfit, auf dem Weg, Leute um Geld anzubetteln, die uns als Steuerabschreibung betrachteten, musste ich mich fragen, ob er nicht recht hatte.
Mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von Kyle.
Kann es kaum erwarten, dich morgen Abend zu sehen. Ein Jahr mit der unglaublichsten Frau, die es gibt. Ich habe etwas Besonderes geplant. ❤️
Trotz meiner Erschöpfung musste ich lächeln. Morgen war unser Jahrestag. Wir waren seit einem Jahr zusammen, und trotz der offensichtlichen Missbilligung seiner Familie gegenüber seiner menschlichen Freundin war Kyle an meiner Seite geblieben. Das musste doch für irgendetwas zählen.
Ich auch.
Ich steckte mein Handy zurück in die Handtasche und warf noch einen letzten Blick in den Spiegel. Gut genug. Ich musste diese Leute nicht beeindrucken, ich musste nur die Dienststelle nicht blamieren.
„Nora!“ Benjamins Stimme drang durch die Tür. „Das Auto ist bereit! Wir müssen los, sonst verpassen wir die verdammte Veranstaltung!“
Benjamin war frisch von der Uni, mein vorübergehender Partner. Er war voller Begeisterung und Optimismus zur Abteilung gekommen, und jetzt fing er an, sich ständig über die Arbeit zu beschweren.
„Ich komme“, rief ich zurück.
Ein paar Minuten später schnappte ich mir meinen Mantel und ging hinaus, wo ich Claire im Flur begegnete. Sie hatte es tatsächlich geschafft, ein Kleid zu finden, das anständig aussah, ihr dunkles Haar in Wellen frisiert.
„Du machst dich gut“, sagte ich zu ihr.
„Du auch. Na ja, so gut, wie man eben aussehen kann mit DSW-Gehalt.“ Sie fiel neben mir in Schritt. „Meinst du, sie haben gutes Essen?“
„Das ist die Familie Taylor. Die Häppchen kosten vermutlich mehr als unser Monatsgehalt.“
Benjamin wartete beim Wagen. Er hatte sein braunes Haar gekämmt und trug eine Krawatte; er wirkte ernster als sonst.
„Bereit, reichen Leuten dabei zuzusehen, wie sie mit Geld um sich werfen?“, fragte er grinsend.
Ich rutschte auf den Beifahrersitz. „So bereit, wie man eben sein kann. Denk einfach dran – lächeln, höflich sein, und um Himmels willen nichts Abgefahrenes.“
Benjamin steuerte das Dienstfahrzeug durch Blackwoods schlaglochübersäte Straßen Richtung Autobahn.
Das Blackwood Hotel ragte aus der Landschaft heraus wie ein Mittelfinger für alles, wofür Blackwood stand. Nur Glas und Stahl und aggressiver Reichtum; es lag gerade eben innerhalb der Stadtgrenze von Silverton – nah genug an unserem Bezirk, um behaupten zu können, sie würden „der Gemeinschaft etwas zurückgeben“, weit genug weg, dass sie sie nie wirklich sehen mussten.
Benjamin bog in die kreisförmige Auffahrt ein, und sofort fühlte ich mich fehl am Platz. Luxuswagen säumten den Eingang – stromlinienförmige Limousinen mit Sonderlackierungen, SUVs, die mehr kosteten, als ich in fünf Jahren verdienen würde. Ein Parkservice-Mitarbeiter in makelloser Uniform stand an meinem Fenster, noch bevor ich die Tür ganz geöffnet hatte.
„Guten Abend, Ma’am. Willkommen im Blackwood Hotel.“
Ich stieg aus und zupfte meinen Blazer zurecht, während Benjamin etwas stotterte, ob wir Trinkgeld geben müssten. Claire tauchte an meiner Seite auf, die Augen groß, als sie durch die Glastüren die Lobby sah.
„Heilige Scheiße“, hauchte sie. „Bin ich gerade in eine andere Welt gelaufen?“
„Wahrscheinlich. Komm.“ Ich führte sie hinein. Die Lobby bestand aus hohen Decken und kunstvoller Beleuchtung, aus dieser kalkulierten Art von Luxus, die schrie: Wir haben mehr Geld, als du dir vorstellen kannst.
Ein Mann in einem makellosen Anzug kam auf uns zu, sein Lächeln professionell und distanziert. „Guten Abend. Gehören Sie zur Wohltätigkeitsgala der Familie Taylor?“
„Ja. Wir sind vom Department of Species Welfare.“ Ich zog meinen Dienstausweis hervor.
Sein Gesichtsausdruck veränderte sich – nicht gerade warm, aber ein Stück weniger kalt. „Natürlich. Mr. Taylor hat erwähnt, dass Sie zu uns stoßen. Bitte hier entlang.“
Er führte uns durch die Lobby auf eine Doppeltür zu, hinter der ich bereits das Gemurmel von Gesprächen und leise Musik hören konnte. Während wir gingen, erhaschte ich einen Blick auf andere Gäste – Frauen in Designerkleidern und Männer im Smoking, mit der selbstverständlichen Sicherheit von Menschen, die sich nie hatten fragen müssen, ob sie in derselben Woche sowohl Lebensmittel als auch Benzin würden bezahlen können.
„Die Live-Auktion beginnt um sieben“, sagte unser Begleiter. „Ihre Plätze sind im Mittelblock, fünfte Reihe. Sie werden eine ausgezeichnete Sicht auf die Bühne haben.“
„Was für Dinge werden versteigert?“, fragte Claire mit großen Augen.
„Oh, außergewöhnliche Stücke. Seltene Kunstwerke, luxuriöse Urlaubspakete, Schmuck von exklusiven Designern. Der Spitzenposten im letzten Jahr ging für eine Million Dollar weg.“ Er deutete auf den Eingang zum Ballsaal. „Genießen Sie Ihren Abend.“
Wir fanden unsere Plätze – ordentliche, musste ich zugeben, mit freiem Blick auf die Bühne, wo ein Rednerpult bereitstand für den Auktionator. Der Ballsaal war obszön in seinem Luxus.
Ich ließ mich in den plüschigen Stuhl sinken und versuchte, das Ziehen in meinem Magen zu ignorieren. Das war nicht meine Welt. Ich war hier, um zu lächeln und DSW zu vertreten, und dann nach Hause zu gehen und zu vergessen, dass diese Leute überhaupt existierten.
„Meine Damen und Herren“, dröhnte eine Stimme durch die Anlage. „Willkommen zur jährlichen Wohltätigkeitsgala der Familie Taylor. Heute Abend kommen wir zusammen, um wichtige Anliegen in unserer Gemeinde zu unterstützen, darunter die bemerkenswerte Arbeit des Department of Species Welfare.“
Höflicher Applaus lief in Wellen durch den Raum. Ich zwang mich zu einem Lächeln, als sich ein paar Köpfe in unsere Richtung drehten.
Die Auktion begann mit kleineren Posten – signierte Memorabilia, Weinsammlungen, Wochenendtrips. Die Gebote wirkten beiläufig, fast gelangweilt, als würden diese Leute zwischen Vorspeisen entscheiden und nicht Tausende von Dollar ausgeben.
Dann bekam die Stimme des Auktionators einen anderen Klang. „Und nun, meine Damen und Herren, unser Kronjuwel des Abends. Ein atemberaubendes maßgefertigtes Stück von Cartier – die Moonlight-Cascade-Halskette. Platin und Diamanten, mit einem 15-Karat-Mittelstein. Wert: 850.000 Dollar. Sollen wir mit dem Bieten bei 500.000 beginnen?“
Ein Scheinwerfer erhellte eine Samtvitrine, die auf die Bühne gerollt wurde. Selbst von meinem Platz aus sah ich, wie die Kette glitzerte wie eingefangenes Sternenlicht – obszön in ihrer Schönheit und ihrem Preis.
„Höre ich 500.000?“
Irgendwo im vorderen Bereich ging ein Bietpaddel hoch.
„500.000 an Paddel 47. Höre ich 550.000?“
Ein weiteres Paddel. Die Gebote kletterten schnell – 600.000, 650.000, 700.000. Ich sah zu, mit einer Mischung aus Faszination und Abscheu. Dieses Geld könnte unsere gesamte Zweigstelle ein halbes Jahr lang finanzieren. Es könnte Hunderten von Familien helfen. Stattdessen würde es bei Cocktailpartys um den Hals von irgendwem hängen.
„850.000 an Paddel 23. Höre ich 900.000?“
Stille. Der Auktionator wartete und baute Spannung auf.
„850.000 zum Ersten …“
„Eine Million Dollar.“
Die Stimme schnitt durch den Raum wie eine Klinge. Tief, befehlend, unverkennbar Alpha. Und unverkennbar vertraut.
Mein Blut wurde eiskalt.
Ich drehte mich zum vorderen Bereich, mein Herz hämmerte gegen die Rippen. Ein Mann stand auf, das Paddel erhoben, sein Profil vom Bühnenlicht erhellt.
Kyle.
Letzte Kapitel
#191 Kapitel 191 Ende
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026#190 Kapitel 190
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026#189 Kapitel 189
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026#188 Kapitel 188
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026#187 Kapitel 187
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026#186 Kapitel 186
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026#185 Kapitel 185
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026#184 Kapitel 184
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026#183 Kapitel 183
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026#182 Kapitel 182
Zuletzt aktualisiert: 7/1/2026
Das könnte Sie interessieren 😍
Die Ausreißerin des MC-Präsidenten
Kontrollsüchtig. Gewalttätig. Besessen.
In der Nacht, in der er versuchte, sie umzubringen, verschwand Rina.
Mit nichts als den Kleidern am Leib und einem falschen Namen flieht sie quer durchs Land und landet in den unerbittlichen Wüsten von New Mexico. Pleite und verzweifelt nimmt sie einen Job als Tänzerin im Devil’s Den an, einem berüchtigten Stripclub, in dem Bargeld regiert und keine Fragen gestellt werden.
Sie schwört sich, dass sie geht, sobald sie genug Geld gespart hat.
Dann tritt Max Torres durch die Tür.
Als skrupelloser Präsident des Motorradclubs Sons of Doom hat Max jahrelang daran gearbeitet, eine Bruderschaft aufzubauen, die im gesamten Südwesten gefürchtet ist. Er vermischt Geschäftliches nicht mit Frauen, und ganz sicher lässt er sich nicht auf Stripperinnen ein.
Bis Rina.
Die schöne Tänzerin mit den gequälten Augen verbirgt etwas, und jeder Instinkt sagt Max, dass sie in Gefahr ist. Als der Mann, der sie jagt, sie schließlich aufspürt, wird er eine brutale Wahrheit begreifen.
Rina Blakely ist vielleicht vor einem Monster davongelaufen …
Doch jetzt steht sie unter dem Schutz eines noch gefährlicheren.
Der Abgelehnte Hybrid
Sie ist die Tochter des mächtigen und bekannten Alphas des Silbermond-Rudels, doch dann wurde sie als Teufel bezeichnet!
Warum?
Ihre Geburt verursachte den Tod ihrer Mutter durch die schmerzhafteste Geburt, die je aufgezeichnet wurde.
Nicht nur das, sie wurde mit zwei unterschiedlich farbigen Augen geboren, eines war blau, das andere rot...
Jeder, einschließlich ihres Vaters, lehnte sie ab und behandelte sie wie eine Sklavin. Es wurde noch schlimmer, als ihr Vater, der Alpha, eine neue Gefährtin fand und eine weitere Tochter und einen Sohn bekam.
Sie wurde in eine Welt voller Schmerz und Ablehnung gestoßen. Niemand wusste, wer sie wirklich war, das Geheimnis hinter ihren Augen, die Macht, die in ihr verborgen war, die Art von Hybrid, die sie war.
All das blieb unbekannt, bis zu dem Tag, an dem ihr Rudel angegriffen wurde!
Single-Mutter: Mein Ex liebte mich
Fünf Jahre später kehre ich mit überragenden medizinischen Fähigkeiten und zwei bezaubernden Kindern zurück. Heute kennt mich die Welt als die renommierte „Dr. Green“.
Mit geröteten Augen drängt Charles Windsor mich in die Enge und presst hervor: „Diana, unsere Kinder … leben sie noch?“
Der Irrtum der menschlichen Gefährtin: Die verbotene Gefährtin der Alpha-Drillinge
Still. Bücherverliebt. Kurvig in einer Welt, die scheinbar nur makellose Körper und laute Persönlichkeiten wahrnimmt, hat sie gelernt, den Kopf gesenkt zu halten und ihr Herz sicher zwischen den Seiten ihrer Lieblingsromane zu verstecken. Als ihre Mutter ihr Leben aus den Angeln hebt und mit ihr von einer kalten, grauen Stadt im Norden ins sonnige Florida zieht, um die Liebe ihres Lebens zu heiraten, sagt Ellie sich, das sei ihre Chance auf einen Neuanfang.
Was sie nicht weiß, ist, dass ihr neues Zuhause mitten im Gebiet der Werwölfe liegt.
Oder dass ihr künftiger Stiefvater der Beta des örtlichen Rudels ist.
Oder dass das Schicksal im Begriff ist, einen katastrophalen Fehler zu machen.
Blake, Theo und Sebastian sind die Alpha-Drillinge – drei mächtige, gefährliche und unwiderstehliche Erben, die dazu bestimmt sind, ihr Rudel gemeinsam zu führen. Als sie entdecken, dass ihre schicksalsbestimmte Gefährtin kein Wolf, sondern ein vollkommen menschliches Mädchen ist, bedroht das alles: ihre Zukunft, ihre Sicherheit und das fragile Machtgleichgewicht zwischen den Rudeln.
Theo fühlt sich augenblicklich zu ihr hingezogen und ist entschlossen, sie um jeden Preis zu beschützen. Sebastian erkennt die Gefahren vor allen anderen und beginnt, einen Krieg zu planen, der noch nicht einmal begonnen hat. Und Blake? Blake weigert sich, sie überhaupt anzunehmen … selbst während sein Wolf darauf besteht, dass sie längst ihnen gehört.
Ellie weiß nicht, warum drei atemberaubende Männer sie zu beobachten, zu beschützen und manchmal von sich zu stoßen scheinen. Sie weiß nur, dass sich ihr neues Leben kein bisschen normal anfühlt – und dass sich etwas Dunkles in den Schatten regt.
Denn in einer Welt der Wölfe ist eine menschliche Gefährtin nicht nur verboten.
Sie ist eine Schwäche.
Und sie ist im Begriff, zum gefährlichsten Geheimnis zu werden, das das Rudel je gehabt hat.
Dieses Mal kämpft er mit allem um mich
Vor dem Festsaal ging sie zu ihm, als er rauchend an der Tür stand. Sie wollte sich zumindest erklären.
„Bist du immer noch wütend auf mich?“
Er schnippte die Zigarette weg und sah sie mit offener Verachtung an. „Wütend? Du glaubst, ich bin wütend? Lass mich raten – Maya hat endlich herausgefunden, wer ich bin, und jetzt will sie ‚den Kontakt wieder aufnehmen‘. Noch eine Chance, jetzt, wo sie weiß, dass mein Nachname Geld bedeutet.“
Als sie versuchte, das abzustreiten, fiel er ihr ins Wort. „Du warst eine unbedeutende Episode. Eine Fußnote. Wenn du heute Abend nicht aufgetaucht wärst, hätte ich mich nicht einmal an dich erinnert.“
Tränen brannten in ihren Augen. Fast hätte sie ihm von seiner Tochter erzählt, doch sie hielt sich zurück. Er würde nur denken, dass sie das Kind benutzte, um ihn in die Falle zu locken und an sein Geld zu kommen.
Maya schluckte ihre Worte hinunter und ging, in der Gewissheit, dass sich ihre Wege nie wieder kreuzen würden – nur damit er danach immer wieder in ihrem Leben auftauchte, bis er es schließlich war, der sich herabließ und sie demütig anflehte, ihn zurückzunehmen.
Die Vergessene Luna
Der CEO über meinem Schreibtisch
„Ich weiß, dass sie mich braucht.“
„Und was, wenn sie diese Art von Schutz nicht will?“
„Doch“, sage ich, und meine Stimme senkt sich ein wenig. „Weil sie einen Mann braucht, der ihr die Welt zu Füßen legen kann.“
„Und wenn die Welt brennt?“
Meine Hand zieht sich unmerklich fester um Violets Taille.
„Dann baue ich ihr eine neue“, entgegne ich. „Selbst wenn ich die alte dafür eigenhändig niederbrennen muss.“
Ich arbeite nicht für Rowan Ashcroft.
Ich arbeite unter ihm.
Von meinem Schreibtisch aus entscheide ich, wer Zugang zum skrupellosesten CEO der Stadt bekommt – und wer es nicht einmal an der Lobby vorbei schafft. Ich verwalte seine Zeit, sein Schweigen, seine Feinde. Ich halte seine Welt am Laufen, während meine eigene leise unter unbezahlten Rechnungen zusammenbricht, unter einer Mutter, die in der Entzugsklinik festsitzt, und einem Bruder, der verschwunden ist, ohne sich zu verabschieden.
Rowan Ashcroft ist Macht, eingeschlagen in einen maßgeschneiderten Anzug.
Kalt. Unberührbar. Gnadenlos.
Er flirtet nicht. Er lächelt nicht. Er sieht keine Menschen, nur ihren Nutzen.
Und lange Zeit war ich einfach nur nützlich.
Bis er anfing hinzusehen.
Zuerst ist die Veränderung in seiner Aufmerksamkeit kaum zu fassen. Ein Moment, der zu lange dauert. Ein Blick, der hängen bleibt. Anweisungen, die mich näher heranziehen, statt mich wegzuschieben. Der Mann, der über meinem Schreibtisch steht, beginnt mehr zu kontrollieren als nur meinen Kalender, und ich begreife zu spät, dass von Rowan Ashcroft bemerkt zu werden sehr viel gefährlicher ist, als von ihm übersehen zu werden.
Denn Männer wie er hungern nicht nach Zuneigung.
Sie hungern nach Besitz.
Das hätte ein Job sein sollen.
Kein Test meiner Grenzen.
Kein langsamer, absichtsvoller Abstieg in seine Autorität.
Aber wenn Rowan Ashcroft beschließt, dass ich unter seinen Schreibtisch gehöre, dann sei es so.
Überleben hat seinen Preis, und Rechnungen ist egal, wie ich sie bezahle.
Nach einer Nacht mit dem Alpha
Ich dachte, ich würde auf die Liebe warten. Stattdessen wurde ich von einem Biest gefickt.
Meine Welt sollte beim Vollmondfestival in Moonshade Bay erblühen—Champagner, der in meinen Adern prickelte, ein Hotelzimmer für Jason und mich gebucht, um nach zwei Jahren endlich diese Grenze zu überschreiten. Ich hatte mich in Spitzenunterwäsche gehüllt, die Tür unverschlossen gelassen und lag auf dem Bett, das Herz klopfend vor nervöser Aufregung.
Aber der Mann, der in mein Bett stieg, war nicht Jason.
Im stockdunklen Zimmer, erstickt von einem schweren, würzigen Duft, der mir den Kopf verdrehte, spürte ich Hände—drängend, brennend—die meine Haut versengten. Sein dicker, pulsierender Schwanz drückte gegen meine tropfende Möse, und bevor ich keuchen konnte, stieß er hart zu, riss mit rücksichtsloser Gewalt durch meine Unschuld. Schmerz brannte, meine Wände krampften sich zusammen, während ich mich an seine eisernen Schultern klammerte und Schluchzer unterdrückte. Nasse, schmatzende Geräusche hallten bei jedem brutalen Stoß, sein Körper unnachgiebig, bis er zitterte und heiß und tief in mir kam.
"Das war unglaublich, Jason," brachte ich hervor.
"Wer zum Teufel ist Jason?"
Mein Blut gefror. Licht schnitt durch sein Gesicht—Brad Rayne, Alpha des Moonshade Rudels, ein Werwolf, nicht mein Freund. Entsetzen schnürte mir die Kehle zu, als ich begriff, was ich getan hatte.
Ich rannte um mein Leben!
Aber Wochen später wachte ich schwanger mit seinem Erben auf!
Man sagt, meine heterochromen Augen kennzeichnen mich als seltene wahre Gefährtin. Aber ich bin kein Wolf. Ich bin nur Elle, ein Niemand aus dem Menschenbezirk, jetzt gefangen in Brads Welt.
Brads kalter Blick fixiert mich: „Du trägst mein Blut. Du gehörst mir.“
Es bleibt mir keine andere Wahl, als diesen Käfig zu wählen. Mein Körper verrät mich auch, sehnt sich nach dem Biest, das mich zerstört hat.
WARNUNG: Nur für reife Leser geeignet
Von dem Alpha-Dad meiner besten Freundin beansprucht
Nach einer brutalen Trennung landet Lina, das Herz in Scherben, im Bett des Vaters ihrer besten Freundin.
Und dann stellt sich heraus, dass er Adrian Storm ist – der mächtigste Alpha Nordamerikas, seit fünfzehn Jahren enthaltsam, und … der Vater ihrer besten Freundin.
Ihre Freundin ist nicht entsetzt. Sie ist begeistert.
„Du hast gerade die eiserne Selbstbeherrschung des unantastbaren Alphas geknackt.“
Adrian schlägt eine Vertragsehe vor: eine politische Ehefrau für ihn, eine Flucht für sie. Einfach. Geheim.
Bis Linas Ex angekrochen kommt und um eine zweite Chance bettelt.
Dann tritt Adrian aus den Schatten. Ein Arm um ihre Taille. Ein Knurren, das die Luft erzittern lässt.
„Nur über meine Leiche. Sie gehört mir.“
Die Genugtuung, zuzusehen, wie ihr Ex vor dem mächtigsten Alpha der Region in sich zusammenfällt?
Unbezahlbar.
Die letzte Chance der kranken Luna
Aber alles änderte sich an dem Tag, als mir gesagt wurde, dass mein Wolf in einen Ruhezustand gefallen war. Der Arzt warnte mich, dass ich sterben würde, wenn ich Alexander nicht innerhalb eines Jahres markierte oder ablehnte. Doch weder mein Ehemann noch mein Vater kümmerten sich genug, um mir zu helfen.
In meiner Verzweiflung beschloss ich, nicht mehr das fügsame Mädchen zu sein, das sie wollten.
Bald nannten mich alle verrückt, aber genau das wollte ich – Ablehnung und Scheidung.
Was ich nicht erwartet hatte, war, dass mein einst arroganter Ehemann eines Tages darum betteln würde, dass ich nicht gehe…
Die Rogues, die zu Abtrünnigen wurden
Einer der engsten und verlässlichsten Verbündeten von König Alexandar und Königin Lucianne, Alpha Tate vom White-Blood-Rudel, ist an eine Rotwölfin namens Margaret gebunden.
Das Problem? Margaret ist eine Rogue. Und sie ist keine unbedeutende Kleine, sondern die Anführerin eines Rogue-Rudels, das Expeditionen überlebt hat, die darauf aus waren, Rogues auszurotten. Trotz ihrer Berüchtigtheit will Tate ihrer Bindung dennoch eine Chance geben. Doch Margaret hat in Sachen Gefährtenbindung schon einmal bittere Enttäuschung und Verrat erlebt.
Jetzt weigert sie sich, den naiven, urtümlichen Instinkten ihres Wolfs nachzugeben, so wie damals. Es würde ihr nur das Herz brechen und ihr Leben ruinieren.
Und selbst wenn Margaret nachgibt – kann Tate ihr wirklich trauen? Am Ende des Tages ist sie eine Rogue, und Rogues sind ein Risiko: für die Sicherheit des Königreichs und für sein eigenes Rudel.
Als wäre es nicht schon genug, dass Tate an eine verdächtige Gefährtin gebunden ist, sehen sich Xandar und Lucianne neuen Bedrohungen gegenüber – ausgelöst durch eine Spezies, von der Lykaner und Werwölfe seit der Ausrufung des Waffenstillstands vor fast 204 Jahren nichts mehr gehört hatten: Vampire, deren Dörfer von Eindringlingen überfallen werden, die den Geruch von Lykanern und Werwölfen hinterlassen haben. Die düstere Lage bringt beide zu dem Schluss, dass sie sich an jemanden wenden müssen, um Hilfe zu bekommen – an jemanden, den sie erst vor Kurzem weggesperrt haben. Und dieser Jemand hütete seinerseits eigene Geheimnisse.
BUCH EINS: Die fünfmal zurückgewiesene Gamma und der Lykan-König
Nachdem sie von fünf Gefährten zurückgewiesen worden war, flehte Gamma Lucianne die Mondgöttin an, sie vor weiteren Gefährtenbindungen zu verschonen.
Zu ihrem Entsetzen wird sie ein sechstes Mal gebunden. Und als wäre das nicht schlimm genug, ist ihr Gefährte bei dieser sechsten Chance das mächtigste Wesen, das über alle Werwölfe und Lykaner herrscht – der Lykan-König persönlich.
Sie ist sich sicher, todsicher, dass die Zurückweisung früher oder später kommen wird – auch wenn sie hofft, dass es eher früher als später geschieht.
König Alexandar war außer sich vor Glück, seiner gebundenen Gefährtin zu begegnen, und konnte ihrer Göttin nicht genug dafür danken, ihm jemanden so Vollkommenen geschenkt zu haben. Doch schon bald begreift er, dass dieses Geschenk nur widerwillig bereit ist, ihn anzunehmen – und mehr als gewillt, ihre Bindung zu durchtrennen. Er versucht, eine Verbindung zu ihr aufzubauen, doch sie scheint unerreichbar weit weg. Er sehnt sich verzweifelt nach Nähe zu ihr, doch sie scheint sich zu sträuben, sich ihm zu öffnen.
Er versucht, ihr zu sagen, dass er bereit ist, sich ihr für den Rest seines Lebens zu verpflichten, aber sie scheint ihm nicht zu glauben. Er fleht um eine Chance: eine Chance, sie kennenzulernen; eine Chance, ihr zu zeigen, dass er anders ist; und eine Chance, sie zu lieben.
Sein Verderben: die verbotene Gefährtin des Alphas
Sie wusste nicht, dass er ein Rudel hatte. Sie wusste nicht, dass sie ein Schicksal hatte.
Dann war da Dorian Black — der Alpha von Ironveil, der Mann, dessen Wolf sie in ihrer allerersten Nacht Gefährtin nannte und der wochenlang so tat, als hätte er es nicht gehört —, der in der Dunkelheit ein Wolfsrudel von ihr vertrieb, ihr einen Kuss auf die Stirn drückte, als hätte das nichts zu bedeuten, und sie trainierte, als wäre sie bloß eine weitere frisch verwandelte Wölfin.
Ist sie aber nicht.
Charlotte trägt eine Blutlinie in sich, die man für ausgestorben hielt, mit genug Macht, um ein Rudel zu festigen oder es zu vernichten ... je nachdem, was geschieht, bevor ihr dritter Blutmond aufgeht.
Der Rat will, dass Dorian sich bindet. Die Ältesten hüten Geheimnisse, die älter sind als sie. Eine Wölfin will ihn so sehr, dass sie sich auf die Suche nach einer Hexe macht. Und der Mann, der eigentlich ihr Gefährte sein sollte, würde ihr lieber dreist ins Gesicht lügen, als zu riskieren, noch jemanden so zu verlieren wie den letzten Menschen, den er geliebt hat.
Charlotte will nur lange genug ihr eigenes Leben überstehen, um selbst zu entscheiden, was darin geschieht.
HIS TO RUIN: ALPHAS VERBOTENE GEFÄHRTIN ist eine langsam entflammende Biker-Werwolf-Romanze über ein Band, um das keiner von beiden gebeten hat, eine Prophezeiung mit Frist und ein Mädchen, das sich weigert, irgendjemandes Waffe, Anker oder Geheimnis zu sein.












